SV Werder Bremen

Was passiert sonst noch?

Re: SV Werder Bremen

Beitragvon staflip » Donnerstag 23. Oktober 2014, 14:42

Der_dicke_Bernie hat geschrieben:250000 Mehrkosten bei Risikospielen?
Macht bei 50000 Besuchern nen 5er mehr pro Karte, ganz einfach :twisted:

Geht nicht ganz auf. Die Gästekarten kosten per se und zugesichert nur 15 €... Und selbst wenn, 5 € mehr pro Karte sind ziemlich heftig.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Moep_BSC » Donnerstag 23. Oktober 2014, 14:54

Es kann doch generell nicht sein, dass unschuldige diese kosten tragen müssen, egal ob Staat, DFL oder die friedlichen Fans. Warum kann man die Täter nicht aufspüren und bezahlen lassen? Geht doch sonst auch :?
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon herthamichi » Donnerstag 23. Oktober 2014, 19:56

truckmikki hat geschrieben:im Gegensatz zu diesen Hochrisikospielen kann z. B. ne politische Veranstaltung (wenn im Vorfeld als ausreichend sicher angenommen werden kann, dass es zu Krawallen kpmmen wird) verboten bzw. abgesagt werden....Das waere letztlich naemlich die Konsequenz die besonders brisanten Paarungen im Fussball drohen wuerde.....wenn keine Einigung (Kompromiss) in dieser frage zustande kaeme !!!
Stelle es dir einfach mal vor: Schlagzeile : Spiel Werder gegen HSV wegen Sicherheitsbedenken abgesagt/verboten !!


Dann sag mir mal, wann und wo zuletzt es vorgekommen ist, dass eine Demonstration im Vorfeld verboten wurde.
Das Verbot einer Demonstration zu erwirken ist in Deutschland nicht leicht. Denn Meinungs- und Demonstrationsfreiheit besitzen in der Demokratie einen sehr hohen Stellenwert. Dass weiß auch die Polizei. Ich erlebe allenfalls, dass die Routen der Demonstrationen geändert werden, wenn eine Gegen-Demonstration zu nahe kommt. Ansonsten erlebe ich nur, dass
die Demonstrationen stattfinden, selbt wenn im Vorfeld bekannt ist, dass da 1000 gewaltbereite Typen hinkommen werden.

Im Grunde sind die Kosten der Polizeiarbeit heutzutage nicht mehr kalkulierbar, denn es braucht gar keinen
offiziellen vorher bekannten Anlass wie ein Risikospiel oder eine Demonstration für ihren Einsatz zu geben.
Bestes Beispiel kürzlich in Hamburg: Da geraten ein paar Kurden und Salafisten/Islamisten in Streit und
flugs darauf werden über facebook, Handy u.s.w. Hunderte von Leuten auf beiden Seiten herbei geholt,
die dann mit Eisenstangen, Macheten, Messern, Baseballschlägern u.s.w. tagelang aufeinander los gehen,
wobei man von einem Wunder sprechen muss, dass es keine Tote gab. Deshalb ja die scherzhafte Frage,
ob man die Kosten für diese Einsätze dann Frau Merkel in Rechnung stellen will.

Das Vorgehen der Bremer Bürgerschaft findet doch merkwürdigerweise nur bei einigen Polizeigewerkschaftlern
Unterstützung. Ansonsten sind doch nicht nur die DFL und alle Vereine dagegen, sonder doch offenbar auch der
gesamte Rest der Politik. Jedenfalls ist von keiner Stadt zu hören, dass man ähnliches plane. Warum ist das
wohl so?.
Zuletzt geändert von herthamichi am Donnerstag 23. Oktober 2014, 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Quinnter » Donnerstag 23. Oktober 2014, 20:44

truckmikki hat geschrieben:[.Das waere letztlich naemlich die Konsequenz die besonders brisanten Paarungen im Fussball drohen wuerde.....wenn keine Einigung (Kompromiss) in dieser frage zustande kaeme !!!
Stelle es dir einfach mal vor: Schlagzeile : Spiel Werder gegen HSV wegen Sicherheitsbedenken abgesagt/verboten !!


Das wäre nicht mal nötig. Also in Frankreich gibt es bei diesen gesonderten Spielen äußerst selten Tickets für die Gastmannschaft. Das wird hier bestimmt auch nochmal kommen.

Letztlich ist das eine schwierige Sache. Ich bin auch der Meinung, dass dafür einfach der Staat aufkommen muss. Anderseits ist das teilweise echt nicht mehr normal, was da bei diesen Spielen aufgefahren wird.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Zauberdrachin » Freitag 24. Oktober 2014, 03:46

Ich ziehe mich da auf eine einfache Betrachtungsweise zurück.
Angesichts des exorbitanten Milliardengeschäfts finde ich es etwas kleinkariert von der DFL die Kosten nicht zu übernehmen.
Es geht hier zum einen nicht um hohe Millionenbeträge und zum anderen auch nur um die zusätzlich herangeholten Kräfte bei bestimmten Spielen.

Bremen macht hier auch nur einen Vorreiter denke ich, damit eine Grundsatzentscheidung als Präzedenzfall zustandekommt.
Dass andere Städte/Länder, etc. sich derzeit nicht positionieren würde ich nicht als kontroverse Stellung ansehen.

Wichtiger scheint solch Urteil dann aus meiner Sicht für die Städte zu sein, die gar nicht in der 1. Liga vertreten sind. So 3. Liga oder so ;)
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Spreepirat » Freitag 24. Oktober 2014, 05:53

Dann versuch' mal, einem Drittligisten klar zu machen, dass er "nebenbei" noch für Polizeieinsätze zahlen soll. Zumal es bei der derzeitigen Konstellation der 3. Liga reichlich "Risikospiele" gibt. Oder mach nem Bundesligisten klar, dass er zahlen soll, dem Drittligisten der Einsatz aber "geschenkt" wird. Auf DIE Argumentation wäre ich dann mal gespannt.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Quinnter » Freitag 24. Oktober 2014, 21:32

Ich möchte es einfach nur mal schreiben…. :)

DUTT RAUS!!!
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Zauberdrachin » Freitag 24. Oktober 2014, 21:49

Spreepirat hat geschrieben:Dann versuch' mal, einem Drittligisten klar zu machen, dass er "nebenbei" noch für Polizeieinsätze zahlen soll. Zumal es bei der derzeitigen Konstellation der 3. Liga reichlich "Risikospiele" gibt. Oder mach nem Bundesligisten klar, dass er zahlen soll, dem Drittligisten der Einsatz aber "geschenkt" wird. Auf DIE Argumentation wäre ich dann mal gespannt.


Wo steht was von der eine soll zahlen, der andere nicht? :roll:
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Zauberdrachin » Freitag 24. Oktober 2014, 22:21

Quinnter hat geschrieben:Ich möchte es einfach nur mal schreiben…. :)

DUTT RAUS!!!


;)

Der Trainer, der sich das da antut, macht das wohl weil er mal wieder Geld verdienen muss. :P

Kapitän müsste wer anderer sein.
Obraniak brauchen die vom Charakter her schon auf dem Platz.
Der spielt aber diese Saison noch gar nicht und somit fehlen denen ganz bestimmte Charaktere vollkommen auf dem Platz und auch im Kader.

Richtig ist, was schon zu hören war, dass Dutt den Kader so zusammengestellt hat bzw. müsste man besser sagen, er hat bestimmte Arten von Spielern vom Charakter her nicht zugeholt.
Und da die Truppe qualitativ nicht HQ ist ...

Trainerwechsel würde in Hinrunde nicht helfen, die benötigen Zukäufe im Winter. Was sie aber auch schon erkannt haben.
Gucken sie dabei aber nicht auf die Spielcharaktere ...
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Spreepirat » Freitag 24. Oktober 2014, 22:35

Zauberdrachin hat geschrieben:
Spreepirat hat geschrieben:Dann versuch' mal, einem Drittligisten klar zu machen, dass er "nebenbei" noch für Polizeieinsätze zahlen soll. Zumal es bei der derzeitigen Konstellation der 3. Liga reichlich "Risikospiele" gibt. Oder mach nem Bundesligisten klar, dass er zahlen soll, dem Drittligisten der Einsatz aber "geschenkt" wird. Auf DIE Argumentation wäre ich dann mal gespannt.


Wo steht was von der eine soll zahlen, der andere nicht? :roll:

Natürlich steht es da nicht...
Aber das sind die beiden Möglichkeiten, die der Politik bleibe. Und in beiden Fällen wäre ich auf die Reaktion der Ligen gespannt.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon flaschenkind » Samstag 25. Oktober 2014, 16:33

wird werder wieder flutt ohne dutt ?
„Es gibt nur zwei Vereine an der Spree, Union und Hertha BSC !
Hertha und Union – eine Nation !“
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Der_dicke_Bernie » Samstag 25. Oktober 2014, 16:45

So geht ein erfolgreicher Dutt:

Bild

:lol:
Lieber 2:3 gegen Bayern München als 1:6 gegen Paderborn :D
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon rustneil » Samstag 25. Oktober 2014, 23:25

Sparvariante nach Hamburger Modell. Jedenfalls ist "Geiz ist geil - Willi" nicht mehr im Aufsichtsrat und Marco Bode hat bereits verkündet, überschaubar Schulden anzuhäufen um im Winter Verstärkungen an die Weser zu holen.
Komischerweise wird sowohl an der Weser als auch an der Elbe mit dem Namen Stevens hantiert, falls es mit dem Hamburger Modell (ex-U23 Trainer wird Chefcoach) nicht laufen sollte.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon Zauberdrachin » Sonntag 26. Oktober 2014, 01:00

Stevens hatte schon in Stuttgart kaum was bewegen können ... und sollte derzeit von beiden Vereinen echt die Finger lassen.
Beide Nordvereine sind teamcharaktermäßig arg versaut worden, weshalb es da egal ist wer da Trainer wird.
Da stimmen Besetzungen, mal völlig abgesehen von der Qualität, für verschiedene Kombis wie z.B. IV-Paar nicht bzw. das kann man nicht mal richtig beheben ohne Spieler posimäßig umzufunktionieren damit das Team besser funktioniert.

Ich wünsche bei Neuverpflichtungen eine sehr gute Hand, sonst wird das Desaster nicht besser.
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Re: SV Werder Bremen

Beitragvon herthamichi » Samstag 1. November 2014, 02:48

herthamichi hat geschrieben:
truckmikki hat geschrieben:im Gegensatz zu diesen Hochrisikospielen kann z. B. ne politische Veranstaltung (wenn im Vorfeld als ausreichend sicher angenommen werden kann, dass es zu Krawallen kpmmen wird) verboten bzw. abgesagt werden....Das waere letztlich naemlich die Konsequenz die besonders brisanten Paarungen im Fussball drohen wuerde.....wenn keine Einigung (Kompromiss) in dieser frage zustande kaeme !!!
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Dann sag mir mal, wann und wo zuletzt es vorgekommen ist, dass eine Demonstration im Vorfeld verboten wurde.
Das Verbot einer Demonstration zu erwirken ist in Deutschland nicht leicht. Denn Meinungs- und Demonstrationsfreiheit besitzen in der Demokratie einen sehr hohen Stellenwert
. Dass weiß auch die Polizei. Ich erlebe allenfalls, dass die Routen der Demonstrationen geändert werden, wenn eine Gegen-Demonstration zu nahe kommt. Ansonsten erlebe ich nur, dass
die Demonstrationen stattfinden, selbt wenn im Vorfeld bekannt ist, dass da 1000 gewaltbereite Typen hinkommen werden.

Im Grunde sind die Kosten der Polizeiarbeit heutzutage nicht mehr kalkulierbar, denn es braucht gar keinen
offiziellen vorher bekannten Anlass wie ein Risikospiel oder eine Demonstration für ihren Einsatz zu geben.
Bestes Beispiel kürzlich in Hamburg: Da geraten ein paar Kurden und Salafisten/Islamisten in Streit und
flugs darauf werden über facebook, Handy u.s.w. Hunderte von Leuten auf beiden Seiten herbei geholt,
die dann mit Eisenstangen, Macheten, Messern, Baseballschlägern u.s.w. tagelang aufeinander los gehen,
wobei man von einem Wunder sprechen muss, dass es keine Tote gab. Deshalb ja die scherzhafte Frage,
ob man die Kosten für diese Einsätze dann Frau Merkel in Rechnung stellen will.

Das Vorgehen der Bremer Bürgerschaft findet doch merkwürdigerweise nur bei einigen Polizeigewerkschaftlern
Unterstützung. Ansonsten sind doch nicht nur die DFL und alle Vereine dagegen, sonder doch offenbar auch der
gesamte Rest der Politik. Jedenfalls ist von keiner Stadt zu hören, dass man ähnliches plane. Warum ist das
wohl so?.


Ich greife das aktuell noch mal auf, weil es gerade ins Thema an sich passt.

Ich glaube einige hier waren früher nicht froh, dass ich hier im letzten Dezember mal das Thema "Rote Flora Hamburg"
initiiert und aufgegriffen habe. All dieses unter OFF - Topic. Für die wenigen Interessierten daran, kann ich heute
die frohe Botschaft verkünden: Die Stadt Hamburg kauft die Rote Flora zurück.

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/S ... ra242.html

Apropos Schanzenviertel und Rote Flora:

Zumindest ein Mit-Grund für die Ausschreitungen im letzten Dezember ist gerade heute damit entschärft worden.
Ich möchte das auch nicht im Flora - Thread veröffentlichen, da dieser sich sozusagen überholt hat.

Also was ich aus Köln von Hooligans, Rechten, Rockern und Türstehern gesehen habe, war
keinesfalls ungefährlicher als jenes, was sich letzten Dezember im Schanzenviertel ereignete.

Doch die eigentlichen Fragen passen mit Werder Bremen zusammen: Wie kann man in Deutschland Aufmärsche
von vereinten Hooligans, Rechten, Neo - Nazis, Rockern und Türstehern verhindern?. Oder mal lokal auf irgendeinen
Fussball - Verein gedacht, wie soll er es verhindern, dass er in seinem Umfeld irgendwelche Schwachköpfe als
angebliche Fans hat oder dass es im gegnerischen Verein Schwachköpfe gibt?.

Ursprünglich sollte eine neue Hooligan-Demo in Hamburg am 15.11. stattfinden. Die hat der
Anmelder/Veranstalter jetzt erst mal wieder abgesagt. Zum Glück, denn der Anmelder
wollte die Demo durchs Schanzenviertel und vorbei an der Roten Flora laufen lassen.
Die Folgen einer solchen Routen - Planung wären unabsehbar gewesen und hätten getreu
dem Motto der Antifa "Banden bilden und Nazis jagen" fürchterliche Folgen haben können,
obwohl auch Linke gegen Salafisten sind.

Dann scheint der Schuh ja jetzt der Stadt Berlin statt der Stadt Hamburg zugeschoben worden zu sein.

Sport
Vereine wehren sich
21:16
Hooligans melden 10.000 Teilnehmer für Berlin-Demo

Die Bewegung “Hooligans gegen Salafisten” bekommt immer mehr Zulauf. In Berlin wollen die Randalierer einen riesigen Protestzug organisieren. Einige Fußballklubs wehren sich inzwischen mit Verboten.

http://www.welt.de/sport/fussball/artic ... -Demo.html
herthamichi
 
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