EL-Qualifikation: Bröndby IF - Hertha BSC

Re: EL-Qualifikation: Bröndby IF - Hertha BSC

Beitragvon Cancun » Samstag 6. August 2016, 22:12

Zauberdrachin hat geschrieben:Mit etwas Abstand und den zwei Begriffen die Dardai nach dem Spiel benutzte gehe ich mal etwas sachlicher heran.
Diesen beiden Begriffe sind Druck und Unerfahrenheit.

Natürlich sind einige Spieler an sich erfahren, doch diese Art der KO-Runde mit Hin- und Rückspiel kennen nur wenige.
Und das mit dem Druck, Dardai nannte das ja schon einmal positiven Druck wenn man mehr erreichen kann als gedacht und ging davon aus, dass es die Spieler beflügelt. Das ging zum Ende der RR daneben, wobei das meines Erachtens auch an den Wechseln auf IV lag, prinzipiell er aber doch das Problem einiger Spieler angesprochen hat, was sich in Dänemark leider so extrem zeigte, dass es wohl auch dem Trainer während des Spiels die Sprache verschlug.

Solange die Mannschaft nicht als Favorit gilt und sie 34 Spiele Zeit hat auf eine bestimmte Minimalpunktzahl zu kommen empfinden die Spieler keinen Druck und es klappen die Automatismen nahezu einwandfrei. Dann werden mehr Punkte geholt als gedacht und sie sind in einem Flow, weil ja nie ein nächstes Spiel mit mal einer Niederlage ein Aus bedeutet.
Kommt negativer Druck, sprich Abstiegskampf, fighten sie und der Anspruch besteht ja "nur" darin etwa jedes dritte Spiel zu gewinnen. Also packen sie das "irgendwie".
Kommt positiver Druck, also mehr erreichen zu können als gedacht, flattern einige weil sie den Anspruch realisieren man müsse jedes zweite Spiel gewinnen. Haben sie drei Spiele nicht gewonnen fangen sie dann an zu grübeln, dadurch gehen Automatismen schief und leider sind viele nicht so handlungsschnell bzw. intuitiv um was ändern zu können.

Plattenhardt halte ich da wirklich noch das junge Alter und erst ein Jahr Stammspieler Buli zugute und das beim zweiten Tor kann man durchaus als unglücklich bewerten. Die vier Abwehrspieler waren ja auch gar nicht das Problem in dem Spiel bei Bröndby, obwohl sie deutlich konzentrierter in einigen Situationen zu Werke gingen, weil nicht Jarstein im Tor stand.
Das sah man deutlich bei dem Kopfball kurz vor Halbzeit der fast schon zum 3:1 führte. Der Ball ging nah am 5er lang, wo sie es die ganze abgelaufene Saison gewohnt waren, dass ihr Keeper den Ball pflückt. Desweiteren sehr sehr deutlich zu sehen beim Rückspielen zum Torwart wo sie explizit darauf geachtet hatten, Kraft nicht zentral anzuspielen sondern die Bälle mehr Richtung neben das Tor zu spielen. Darauf mussten sie bei Jarstein nie achten!

Es ist wirklich tödlich wenn beide 6er, wovon der eine noch der Kapitän ist, so dermaßen abflattern. Dazu gesellt sich Langkamp, der auch die Automatismen runterspielt und eben dann das 3:1 mitverschuldet, weil er den Ball nicht einfach wegschlägt.
Dazu kommt dann Kalou, der wie zum Ende der RR nun zum einen anscheinend besonders schöne Tore schießen will und zum anderen nur alleine die Tore machen will. In der HR netzte er einfach ein mit der Maßgabe, Hauptsache der Ball ist drin.
Ich kann es gar nicht mehr zählen wie oft er nun versuchte den Ball in den Angel der langen Ecke zu schlenzen und scheitert immer wieder und wieder. In der HR machte er den einfach flach rein, wobei flache Schüsse sowieso die einfacheren sind. Er hat also die Eigenart wenn es schon nicht mehr super läuft das ganz besonders schwierige zu versuchen.

Allen anderen Spielern konnte man eher wenig vorwerfen.

Das mit dem Druck macht sich bei genannten Spielern auch nur bemerkbar, so scheint es zumindest, wenn sie nicht bei vollen 100% sind, sei es nun wegen etwas Kräfteverschleiß (zum Ende einer RR) oder noch "minimal" schwereren Beinen ... also wenn schon nur 2-3% fehlen packen es einige nicht mehr, zumindest nicht mehr für etwas höhere Ansprüche.
So überraschend kommt das an sich nicht, auch nicht für den Trainer.
Jedoch ärgert es sehr wohl sehr stark.

So wie sich Dardai nach dem Spiel äußerte wünsche ich einigen Spielern viel "Spaß" in dem Denken sie hätten ihre Stammplätze sicher. Denn ich denke schon, dass Dardai da recht zügig jüngere Spieler ausprobiert, da es um die Weiterentwicklung geht.
Ich bin gespannt.

Im Pokal bei Regensburg werden wir denke ich wenig Probleme bekommen, denn da sind alle vollkommen fit und werden das Spielsystem schlicht durchdrücken. Gegen Freiburg wird das ein 50:50-Ding.

Beide 6er wissen: sowie Duda in der Startelf den Status gesetzt erlangt ist einer der beiden automatisch draußen, da Darida sowas von gesetzt ist.
Und Kalou sollte sich nicht zu sicher sein zu spielen, denn mangelnde Mannschaftsdienlichkeit ... darauf fährt nicht nur Dardai so gar nicht ab.

Die Automatismen klappen einwandfrei ? Wann soll das denn gewesen sein. Du machst so als hätte man die meisten Gegner in der Hinrunde beherrscht und weggehauen. Nein, es war oder ist auch immer ein wenig Glück dabei. Und wenn es nicht mehr da ist, dann wird eben aus dem 2:1 ein 2:2 usw. Auch in der Hinrunde war das kreative Mittelfeld nicht überragend. Man hätte damals schon für diese Saison Spieler klar machen müssen. Und bitte verschone mich mit Hinweisen wie es abläuft. Weiss es selbst sehr gut. Wir haben ein Management, dass es, obwohl wir die besten Voraussetzungen haben sollten, nicht schafft, dass sich Spieler oder Wirtschaft für diesen Verein interessieren.
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Re: EL-Qualifikation: Bröndby IF - Hertha BSC

Beitragvon tomnoah » Samstag 6. August 2016, 23:22

Spreepirat hat geschrieben:Petersen, es geht nicht um negativ oder nicht.
Aber lies doch mal bitte den Großteil der Beiträge seit Bröndby.
Danach ist Dardai der schlechteste Trainer der Liga, der Kader (mal wieder) nicht bundesligatauglich und der Verein bereits mit 0 Punkten abgestiegen.
Es muss doch möglich sein, mit der Situation halbwegs sachlich umzugehen.
Ich kann doch nicht hier schreiben, dass ich eine Analyse der Situation im Verein erwarte und es im Gegenzug dabei belassen, mich ständig und immer wieder über Preetz lustig zu machen und den kompletten Kader zu verurteilen.


Könnte man auch positiv sehen. Das zeigt doch nur wie geil wir alle auf unsere Hertha sind. Die laaaange Pause war vorbei, nicht nur die Sommerpause, nee, auch die jahrelange internationale Abstinenz. Und dann so`ne blöde Niederlage. So typisch für uns. Wieder den Bock nicht umgestoßen. Wieder mal wie immer wenn`s um was geht. Wenn dann selbst der Drache Feuer speit, dann zeigt das doch nur das Ausmaß des Frustes, den wir uns bei Bröndby eingefangen haben. Und deshalb hat jede Zeile, in der hier der Kopf von Pal und Micha oder die Entlassung der kompletten Mannschaft gefordert worden ist, ihre Berechtigung. Das ist doch nur ein Beleg für die Intensität, mit der die blau weißen Herzen schlagen. Der Frust muss `raus und dann lichten sich auch die emotionalen Wolken und der rationale Durchblick wird auch wiederkommen. Bei dem einen früher und beim anderen später.

Schöner Klugschiss, wa` ?! :D

Aber mal ernsthaft, wenn wir hier nach so`ner Niederlage meckern und jammern, dann schreckt mich das nicht. Wie gesagt, das vergeht. Mich schrecken eher die Reaktionen von Pal und Micha gegenüber der Mannschaft. Wenn die beiden Jungs jetzt emotional reagieren und Pal in seiner Enttäuschung Entscheidungen trifft oder ankündigt, die nicht ausgegoren sind, dann haben wir ein richtiges Problem weil die Mannschaft zusätzlich verunsichert wird. Ein Beispiel ist die Beendigung der Torwart-Rotation. Einen Tag nach der Niederlage verkündet Pal das. Was soll das ? Erst wird die Rotation der Keeper zum Schrecken aller Fans angekündigt. Dann wird sie auch in einem wichtigen Spiel vollzogen. Dann bescheinigt Pal Kraft trotz der Niederlage eine gute Leistung und schickt ihn am nächsten Tag dauerhaft auf die Bank. Rein in die Kartoffeln, und raus. Als Mannschaft denkst`e doch, die spinnen die Römer. und das ist ja nur ein Beispiel. Wenn Pal jetzt anfängt, im großen Stil zu rotieren und Lusti, Schelle, Kalou und Langkamp auf die Bank setzt und wir dann verlieren, dann sind wir endgültig wieder in der Ära Luhukay angekommen......
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Re: EL-Qualifikation: Bröndby IF - Hertha BSC

Beitragvon Moep_BSC » Sonntag 7. August 2016, 00:07

natürlich kann man nach diesem Spiel kritisieren, muss man sogar. ich bin auch unheimlich enttäuscht, frustriert und verärgert von diesem Auftritt. die große Chance sich für die tolle Vorsaison zu belohnen, dem Verein und den Fans nach schweren Jahren ein Erfolgserlebnis zu verschaffen und die Weichen für eine positive Zukunft zu stellen, wurde einfach weggeschmissen.
hinten legt man sich die Bälle selbst in den Kasten, Pässe über wenige Meter landen regelmäßig beim Gegner und wenn doch ein Spielzug funktioniert, wird die Torchance leichtfertig vergeben. das braucht man nicht schönreden.
nun gibt es aber zwei Möglichkeiten, wie man im Forum damit umgehen kann. entweder man diskutiert sachlich über Gründe für dieses Scheitern und die negative Entwicklung seit Mitte der Rückrunde, sucht nach Lösungsansätzen und tauscht sich über die Maßnahmen Dardais aus, oder man verteufelt einfach alles und stellt jeden (Spieler, Trainer, Manager) als komplett unfähig hin mit so geistreichen Kommentaren wie "11 neue Spieler, egal wer" als Transferwünsche. letzteres mag für manche als Frustbewältigung funktionieren, ich finde es nur nervig, da es eben kein Stück konstruktiv ist.
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Re: EL-Qualifikation: Bröndby IF - Hertha BSC

Beitragvon Zauberdrachin » Sonntag 7. August 2016, 04:45

Cancun, ich schrieb nahezu einwandfrei und erläutere mal was ich mit Automatismen meine, denn es ist natürlich richtig, dass wir nur wenige Gegner dominierten.
Diese Automatismen sind außer Laufwege, Abstände einhalten auch das Aufbauen dieses sogenannten schiefen Dreiecks und eine weitergehende Spieleröffnung nur bestimmten Spielern zu überlassen.
Ein Automatismus ist z.B. für unsere 6er bei Ballbesitz den Ball an Darida (oder auch Weiser) weiter zu spielen und ist dieser nicht anspielbar oder der Pass ein zu großes Risiko, dann nach hinten zu drehen und die IV oder den Torwart anzuspielen, da Ballbesitz Vorrang hat.

Baut sich nun eine gewisse Drucksituation auf bzw. baut sich der Spieler die selbst auf (!) vergessen einige Spieler einen Teil der Automatismen bzw. treffen oft falsche Entscheidungen.
Konkret:
Bei Lustenberger wird es phlegmatisch, er hält dann den Ball etwas zu lange und hat oft Glück, dass Körperkontakte an ihm mit Freistoß enden. Generell übersieht er unter Druck die Ballweitergabe an Darida oder Weiser und dreht sich gleich nach hinten weg.
Bei Skjelbred ... er wird hibbelig und genau konträr zu Lustenberger vergisst er die Möglichkeit des Zurückspielens wenn Darida oder Weiser nicht anspielbar sind.
Beide Spieler reduzieren zwei Automatismen die ein "oder" beinhalten zu einem.

Langkamp wiederum trifft unter Druck mehrfach falsche Entscheidungen. Schlägt lang wo wer anspielbar wäre und spielt wen an der schon ziemlich Bedrängnis ist.
Kalou trifft ebenfalls unter Druck mehrfach falsche Entscheidungen und produziert einen sichtbaren Egoismus weil er sich selbst überschätzt.

Langkamp bringt damit einen Brooks als IV-Partner nicht mehr durcheinander, doch einen Stark wenn dieser der Partner ist.
Kalou sorgt dafür, dass die Anzahl mitlaufender Spieler abnimmt, denn die bekommen den Ball ja eh nicht.
Lustenberger fordert den Ball nicht mehr und nimmt somit eine Anspielstation weg.
Skjelbred fordert dafür die Bälle um so mehr, produziert dann aber durch die Querpässe zum Gegner regelrechte KO-Situationen für seine Abwehr.

Das alles passiert nur unter einem gewissen Druck.
In der Hinrunde waren sie im Teamrausch, Betonung auf Team, und setzten alles genau so um wie vom Trainer angesagt.

Zwangsläufig beschäftigen sich die anderen Trainer mit uns und stellen natürlich fest, dass Darida ein entscheidender Faktor bei uns ist und versuchen ihn aus dem Spiel zu nehmen. Anstatt jetzt einfach geduldig zu bleiben versucht Skjelbred den Part von Darida irgendwie mit zu übernehmen und scheitert oft genug, weil er wenn etwas schief geht das dann sozusagen mit Gewalt erst recht weiter versucht.
Das Problem was man als Trainer hat: Skjelbred ist der Spieler, der die meisten Balleroberungen hat und nach Darida am meisten läuft.
Lustenberger ist leider nicht der Kapitän, der ihn dann bremst bzw. ihn dazu animiert bei dem zu bleiben was er kann.

Beiden Spielern ist es zudem nicht zu eigen, auch mal richtig deftige/unfaire taktische Fouls zu spielen. Da fehlt die Abgebrühtheit, Dardai nannte es einmal 'sie sind zu nett, zu brav, gute Schwiegersöhne'. Deswegen kam das mal durch, er wolle noch einen robusten 6er haben.
Nun ist mit Allan eher ein spielstarker offensiver 6er da, der aber nicht gleich einbaubar ist, da er die Abstände bzw. taktischen Ausrichtungen von uns noch nicht kennt.

Um die Spieleröffnungen nicht nur Darida zu überlassen, deswegen wurde mit Duda ein echter 10er geholt. Die 6er-Problematik wurde erkannt und die Vertragsverlängerungen mit den beiden beruht darauf, weil sie einen Mindeststandard absichern und zumindest gute Backups abgeben, wenn auf den 6ern stärkere Spieler da sind.
In den Foren wird zu schnell dazu geneigt, die Spieler gleich ganz vom Hof zu jagen, als ob sie nur schlechte Eigenschaften für Fußball hätten.

Der für das Team wichtigere Spieler scheint mir dennoch letztlich Skjelbred zu sein, nicht Lustenberger. Besonders beim Gedanken an Duda und Darida. Er muss halt nur weiter eingertrichtert bekommen die ganz sicheren Pässe zu spielen. Skjelbred ist schneller als Lustenberger, hat höhere Balleroberungsquote und läuft mehr. In dem Moment wo Lustenberger auch zu Fehlpässen neigt ist selbstredend klar, wer da auf der Strecke bleibt.
Ist meine Meinung.

Ein Problem was schon unter Luhukay auftrat scheint auch wieder hochzukommen. Auch Trainer machen mal Fehler. Es scheint zwei drei Spieler zu geben, die dadurch meinen sie würden auf dem Platz besser als der Trainer wissen was uns hilft und eben dann nicht hilft. Einer davon ist Kalou.
In der RR fing es schon an und gegen Bröndby setzte sich das fort, dass er in mehreren Situationen nicht mehr in der Rückwärtsbewegung voll mithilft, sondern zu Alibi-Laufwegen neigt. Mal abgesehen von seinem Hang dazu, nur er könne die entscheidenden Tore schießen ...
Mit dem Verhalten torpediert auch er dann Mannschaftsautomatismen.

Die Weiterentwicklung einer Mannschaft, meistens mit neuen Spielern Stück für Stück, ist ein schwieriges Unterfangen wenn man von nahezu nur "einfachen" Fußballern zu immer mehr technisch, spielerisch versierten "kompletten" Fußballern umstellt.
Die Spieler erkennen ja selbst Qualitätsunterschiede und bewerten die auch für sich. Da gibt es dann welche, die nicht mehr jeden anspielen, dreist wenn der besser steht.
Beispiel:
Kalou spielt fast generell einen Haraguchi nicht an, auch wenn der eine bessere Position hat um zum Torerfolg zu kommen. Nun hat ja Kalou auch wirklich mehr Tore geschossen. In der RR aber auch so viele Chancen versemmelt, dass sich am Ende der Saison ein kurioses Bild ergibt; Haraguchi war dann letztlich effektiver, setzt man Anzahl Chancen und Anzahl Tore in Relation.

Und das ist die schwere Aufgabe des Trainers, diesen Spielern klar zu machen, dass sie auch die "schwächeren" nicht ignorieren dürfen weil darunter der Teamgedanke leidet. Das war meiner Meinung nach auch der Aufhänger für Weisers Aussage, sie wären zum Ende der RR ab und an kein richtiges Team mehr gewesen.

Die Stammelf der HR hatte klar Pluspunkte beim Trainer gesammelt, wovon zum Ende der RR nur noch minimal etwas blieb. Ich denke deshalb, Dardai wollte in den beiden Spielen gegen Bröndby sehen ob die wieder Pluspunkte aufbauen können. Das war bei einigen Spielern nicht der Fall.
Sie sind somit Wackelkandidaten für die Stammelf geworden. Es ist nur die Frage wie viele Chancen sie vorerst noch bekommen. Mehr als 4 Pflichtspiele nicht!
Wir sind viele!
Wir vergeben nicht!
Wir vergessen nicht!
Erwartet uns!


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