Hertha und die Finanzen

Alles rund um den Verein und die Verantwortlichen

Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon thommy » Montag 10. Juli 2017, 11:15

Mclevor hat geschrieben:https://www.transfermarkt.de/tv-gelder-2017-18-borussia-dortmund-bekommt-dreimal-so-viel-wie-rb-leipzig/view/news/280929

tv gelder 17/18: 8. Hertha BSC 53,75 Mio

letztes jahr waren es noch 28,74 Mio. http://www.fernsehgelder.de/2016-17/ranking/



hmmm würde eher die Statistiken EINER Quelle miteinander vergleichen (hier nur nationale Fernsehgelder):


http://www.fernsehgelder.de/2017-18/ranking/

2017/18 Hertha 48,66 Mio.

http://www.fernsehgelder.de/2016-17/ranking/

2016/17 Hertha 28,74 Mio.

da sinds dann "nur" knapp 20 Mio. mehr

mir scheint dass bei der Kicker-Tabelle auch "internationale Gelder" enthalten sind...


edit:
http://www.bild.de/sport/fussball/1-bun ... .bild.html

"...Insgesamt gehen 980 Mio aus der nationalen und knapp 206,4 Millionen aus der Auslands-Vermarktung an die Vereine. Nicht inbegriffen sind Einnahmen aus Sponsoring und Gruppenvermarktung....."
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon shin6 » Montag 10. Juli 2017, 12:23

Laut Spox sind es ca. 53 Mio für Hertha.
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon Mclevor » Dienstag 11. Juli 2017, 10:23

thommy hat geschrieben:
Mclevor hat geschrieben:https://www.transfermarkt.de/tv-gelder-2017-18-borussia-dortmund-bekommt-dreimal-so-viel-wie-rb-leipzig/view/news/280929

tv gelder 17/18: 8. Hertha BSC 53,75 Mio

letztes jahr waren es noch 28,74 Mio. http://www.fernsehgelder.de/2016-17/ranking/



hmmm würde eher die Statistiken EINER Quelle miteinander vergleichen (hier nur nationale Fernsehgelder):


http://www.fernsehgelder.de/2017-18/ranking/

2017/18 Hertha 48,66 Mio.

http://www.fernsehgelder.de/2016-17/ranking/

2016/17 Hertha 28,74 Mio.

da sinds dann "nur" knapp 20 Mio. mehr

mir scheint dass bei der Kicker-Tabelle auch "internationale Gelder" enthalten sind...


edit:
http://www.bild.de/sport/fussball/1-bun ... .bild.html

"...Insgesamt gehen 980 Mio aus der nationalen und knapp 206,4 Millionen aus der Auslands-Vermarktung an die Vereine. Nicht inbegriffen sind Einnahmen aus Sponsoring und Gruppenvermarktung....."


und wo ist das problem die internationalen gelder mit einzubeziehen? die hatten wir letztes jahr schließlich auch noch nicht.
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon thommy » Dienstag 11. Juli 2017, 13:05

Mclevor hat geschrieben:und wo ist das problem die internationalen gelder mit einzubeziehen? die hatten wir letztes jahr schließlich auch noch nicht.


.... einfach weil die Grundlagen (Mit/Ohne internationale Fernsehgelder) nicht die gleiche ist ;)

.....und nein, internationale Fernsehgelder gibt es für ALLE Vereine der 1. Buli
(Sockelbetrag 2,5 Mio. und durch die EL-Qualiteilnahme könnte Hertha letztes Jahr auch noch ein wenig mehr bekommen haben.... )
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon AK54 » Donnerstag 13. Juli 2017, 20:40

Moep_BSC hat geschrieben:gibt es denn irgendeinen Sponsor, bei dem alle zufrieden wären? VW sind Betrüger, Wiesenhof Tierquäler, Amazon beutet Leiharbeiter aus, Turkish Airways kommt aus einer Diktatur, Wettanbieter nutzen Spielsüchtige aus, Brauereien fördern Alkoholismus, Banken haben derzeit ebenfalls einen schlechten Ruf, Discounter gehen auch nicht.
was bleibt da noch übrig?

..und bei "Fromms" würden die Katholiken durchdrehen :lol:
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“ Konrad Adenauer
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon thommy » Freitag 11. August 2017, 07:28

herthamichi hat geschrieben:@arno: Ich meine. das sind 33 % statt 30%. Zurück bezahlt werden müssen nur etwas mehr als 36 Millionen -
denn die 9,7 % behält KKR bei dieser Rechnung ja - aber wie gesagt anderer Thread.


ich wiederhol mal:


thommy hat geschrieben:
Moep_BSC hat geschrieben:aus http://www.finance-magazin.de/meinungen ... n-1354489/

Wolkenlos ist der Himmel über der Hertha aber trotzdem nicht, denn das Geld, mit dem Schiller die Schulden abgebaut hat, gehört nur zum Teil der Hertha: Knapp 25 Millionen Euro hat der Klub von KKR als Signing Fee und Kaufpreis für 9,7 Prozent der Anteile erhalten. Die übrigen 36 Millionen hat der PE-Investor als eigenkapitalähnliches Darlehen zur Verfügung gestellt. Die 36 Millionen muss Hertha spätestens im Jahr 2021 zurückzahlen. Andernfalls könnte KKR sein Darlehen in Anteile wandeln und würde mit 33 Prozent zum Großaktionär von Hertha BSC aufsteigen, ohne dass die Hertha damit noch einmal nennenswert Kasse machen könnte.


also hier nach müssen wir "nur" die 36 Mio zurückzahlen, damit KKR nicht aufstocken kann. allerdings behalten die dann ihre 9,7% der Anteile.



danke für die Info.... so hatte ich eigentlich auch in Erinnerung....

praktisch gesagt:
9,7% für 25 Mio. (Bewertung von Hertha = ca. 257 Mio.)
oder
33% für 61,2 Mio. (Bewertung von Hertha = ca. 185 Mio.)


d.h. wenn wir 36,2 Mio. zurückzahlen erhöht sich KKRs Anteile nicht auf 33%
d.h. 36,2 Mio für 23,3% der Anteile (Bewertung von Hertha = ca. 155 Mio.) das sollte doch einem Schäppchen gleichen :mrgreen:
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon tomnoah » Freitag 11. August 2017, 07:49

Ich les` hier in friedlicher Übereinstimmung auf diversen Threads, dass Hertha KKR auszahlen will oder sollte. Ich weiß nicht wo das her kommt. Gibt`s diesbezüglich irgendeine offizielle Quelle aus dem Verein ? Diese Option zu realisieren würde doch voraussetzen, dass wir das erstens wollen und zweitens können. Wenn unsere Verantwortlichen dieses Ziel hätten, würden wir dann beispielsweise ca. 10 Mios in Selke investiert haben ? Und unabhängig von der Frage ob wir in 2 Jahren über die Liquidität verfügen (wollen), um KKR auszuzahlen, wer kommt warum auf die Idee, dass unser Management sich von KKR trennen will. Viel naheliegender wäre doch das Gegenteil. Schließlich haben uns die KKR Millionen eine Entwicklung ermöglicht, die ansonsten nicht hätte stattfinden können. Und schließlich ist die Investition für KKR ja auch aufgegangen weil Hertha mit Sicherheit seit dem Einstieg von KKR eine deutlich positive Wertentwicklung verzeichnet. Die "Aktie Hertha" hat im Portfolio von KKR eine äußerst zufriedenstellende Rendite erwirtschaftet. Kurzum, beide Seiten können doch hochzufrieden sein mit diesem Deal. Sowas ist ja nicht nur Zahlenspielerei sondern auch eine Geschäftsbeziehung, da sitzen Menschen an einem Tisch und arbeiten an dem gemeinsamen Ziel, Hertha wertvoller zu machen. Und das funktioniert anscheinend gut. Warum sollte man es beenden ? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Hertha sehr zufrieden ist mit KKR, die ja nie öffentlich geschweige denn negativ in Erscheinung getreten sind. Und umgekehrt wird KKR sehr zufrieden sein mit dem Management von Hertha. Als verantwortlicher Manager eines Private Equity Unternehmens würde ich bei dieser Konstellation nochmal richtig Geld in die Hand nehmen und in Hertha investieren. Bei der Entwicklung und der Beziehung zu den Menschen, die das Schiff von Hertha steuern (ich meine nicht den alten Äppelkahn) kann ich doch mein Geld nicht sicherer und besser anlegen. Und vor einem brauchen wir auch keine Angst zu haben: WG / IS / MP spielen nicht im Buddelkasten, sie werden uns nicht unter Wert verkaufen. Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht warum Hertha so selbstverständlich ein teures neues Stadion glaubt bauen zu können ohne je einen Investor dafür benannt zu haben ? :)
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon arno85 » Freitag 11. August 2017, 08:01

Wegen der 33%. Das ist der Grund und nur das. Da geht es nicht einmal darum, wem die 33% gehören und ob wir damit zufrieden sein können, was dieser Eigentümer bisher tat.

Zum einen erhält KKR dadurch sehr viel und großen Einfluss auf die Geschäftsbelange der KGaA (wie gesagt Sperrminorität z.B. bei Transfers, Posten im Vorstand) und zum anderen verhinderst du dadurch jede weitere Investition.

Aus wirtschaftlicher Sicht macht es für Investoren nur Sinn einzusteigen, wenn sie auch (perspektivisch) ein Mitspracherecht haben. Niemand steckt aber Geld in die KGaA ohne mitreden zu dürfen und wenn KKR schon 33% der Anteile hält, ist es nur noch möglich 17 weitere Prozent abzugeben (du weißt, in der DFL gilt 50+1). Wer sollte daran interessiert sein, und am Besten noch für mehr Geld als KKR dafür zahlen?

Nein, das Ziel muss sein einen neuen Investor zu finden, der KKR auszahlt und bei Hertha mit einer entsprechend höheren Bewertetung wieder einsteigt. Damit erkaufen wir uns nur Zeit, aber irgendwann sind wir hoffentlich soweit, das die Bewertung hoch genug ist, dass man das verantworten kann, die Sperrminitorität dafür abzugeben. Ich würde das aber keinesfalls durch Spielerverkäufe machen wollen.
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon thommy » Freitag 11. August 2017, 08:08

tomnoah hat geschrieben:Ich les` hier in friedlicher Übereinstimmung auf diversen Threads, dass Hertha KKR auszahlen will oder sollte. Ich weiß nicht wo das her kommt. Gibt`s diesbezüglich irgendeine offizielle Quelle aus dem Verein ? Diese Option zu realisieren würde doch voraussetzen, dass wir das erstens wollen und zweitens können. Wenn unsere Verantwortlichen dieses Ziel hätten, würden wir dann beispielsweise ca. 10 Mios in Selke investiert haben ? Und unabhängig von der Frage ob wir in 2 Jahren über die Liquidität verfügen (wollen), um KKR auszuzahlen, wer kommt warum auf die Idee, dass unser Management sich von KKR trennen will. Viel naheliegender wäre doch das Gegenteil. Schließlich haben uns die KKR Millionen eine Entwicklung ermöglicht, die ansonsten nicht hätte stattfinden können. Und schließlich ist die Investition für KKR ja auch aufgegangen weil Hertha mit Sicherheit seit dem Einstieg von KKR eine deutlich positive Wertentwicklung verzeichnet. Die "Aktie Hertha" hat im Portfolio von KKR eine äußerst zufriedenstellende Rendite erwirtschaftet. Kurzum, beide Seiten können doch hochzufrieden sein mit diesem Deal. Sowas ist ja nicht nur Zahlenspielerei sondern auch eine Geschäftsbeziehung, da sitzen Menschen an einem Tisch und arbeiten an dem gemeinsamen Ziel, Hertha wertvoller zu machen. Und das funktioniert anscheinend gut. Warum sollte man es beenden ? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Hertha sehr zufrieden ist mit KKR, die ja nie öffentlich geschweige denn negativ in Erscheinung getreten sind. Und umgekehrt wird KKR sehr zufrieden sein mit dem Management von Hertha. Als verantwortlicher Manager eines Private Equity Unternehmens würde ich bei dieser Konstellation nochmal richtig Geld in die Hand nehmen und in Hertha investieren. Bei der Entwicklung und der Beziehung zu den Menschen, die das Schiff von Hertha steuern (ich meine nicht den alten Äppelkahn) kann ich doch mein Geld nicht sicherer und besser anlegen. Und vor einem brauchen wir auch keine Angst zu haben: WG / IS / MP spielen nicht im Buddelkasten, sie werden uns nicht unter Wert verkaufen. Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht warum Hertha so selbstverständlich ein teures neues Stadion glaubt bauen zu können ohne je einen Investor dafür benannt zu haben ? :)



hier gehts nicht darum KKR raus zu kaufen:
selbst NACH Rückzahlung von den 36,2 Mio. verbleiben 9,7% der Anteile bei KKR.

die Rückzahlung könnte auch über einen neuen 2. Investor erfolgen:

sagen wir Hertha wäre 362 Mio Wert bzw. wird mit diesem Mio-Betrag bewertet:
dann kauft sich ein 2. Investor für 36,2 Mio ein udn erhält dann "nur" noch 10% der Anteile:

dann hätte (durch das Einsteigen des 2. Investors) Hertha keine Rücklagen bilden müssen, KKRs Erweiterung der Anteile aber verhindert.

statt 33% der Anteile in Fremdbesitz wären es dann nur noch 19,7%.... schon nen Unterschied ;)
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon tomnoah » Freitag 11. August 2017, 08:22

Sorry, @ Thommy, mir ging`s darum, darauf hinzuweisen, dass eine anscheinend funktionierende Geschäftsbeziehung nicht nur unter dem Aspekt zu betrachten ist, wie ich sie wieder reduziere, sondern auch multioptional unter dem Aspekt wie ich sie in unserem Interesse ausweiten kann. Da wäre der Stadionbau nur eine Option.
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon thommy » Freitag 11. August 2017, 09:14

tomnoah hat geschrieben:Sorry, @ Thommy, mir ging`s darum, darauf hinzuweisen, dass eine anscheinend funktionierende Geschäftsbeziehung nicht nur unter dem Aspekt zu betrachten ist, wie ich sie wieder reduziere, sondern auch multioptional unter dem Aspekt wie ich sie in unserem Interesse ausweiten kann. Da wäre der Stadionbau nur eine Option.


sorry, aber haben wir es so dicke um 10% der Anteile verschenken zu können :roll: mir reicht auch schon 0,1% :mrgreen:

und KKR gehts nicht um die alte Dame Hertha.... sondern um Kohle....

und selbst bei Rückzahlung der 36,2 Mio. hätten sie noch durch die Wert-Steigerung einen deutlichen Gewinn gemacht ;)

so what...
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon tomnoah » Freitag 11. August 2017, 10:25

arno85 hat geschrieben:Wegen der 33%. Das ist der Grund und nur das. Da geht es nicht einmal darum, wem die 33% gehören und ob wir damit zufrieden sein können, was dieser Eigentümer bisher tat.

Zum einen erhält KKR dadurch sehr viel und großen Einfluss auf die Geschäftsbelange der KGaA (wie gesagt Sperrminorität z.B. bei Transfers, Posten im Vorstand) und zum anderen verhinderst du dadurch jede weitere Investition.

Aus wirtschaftlicher Sicht macht es für Investoren nur Sinn einzusteigen, wenn sie auch (perspektivisch) ein Mitspracherecht haben. Niemand steckt aber Geld in die KGaA ohne mitreden zu dürfen und wenn KKR schon 33% der Anteile hält, ist es nur noch möglich 17 weitere Prozent abzugeben (du weißt, in der DFL gilt 50+1). Wer sollte daran interessiert sein, und am Besten noch für mehr Geld als KKR dafür zahlen?

Nein, das Ziel muss sein einen neuen Investor zu finden, der KKR auszahlt und bei Hertha mit einer entsprechend höheren Bewertetung wieder einsteigt. Damit erkaufen wir uns nur Zeit, aber irgendwann sind wir hoffentlich soweit, das die Bewertung hoch genug ist, dass man das verantworten kann, die Sperrminitorität dafür abzugeben. Ich würde das aber keinesfalls durch Spielerverkäufe machen wollen.


Warum könnte der alte Investor nicht der Neue werden ?
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon thommy » Freitag 11. August 2017, 10:54

tomnoah hat geschrieben:Warum könnte der alte Investor nicht der Neue werden ?


... warum denn nicht? spricht doch nichts dagegen...
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Re: Hertha und die Finanzen

Beitragvon arno85 » Freitag 11. August 2017, 11:46

thommy hat geschrieben:
tomnoah hat geschrieben:Warum könnte der alte Investor nicht der Neue werden ?


... warum denn nicht? spricht doch nichts dagegen...


Die freie Marktwirtschaft. Micha sucht zwar in Asien, aber das heißt nicht, dass da nur Kommunisten am Werk sind.

Warum sollte KKR neues Geld zuschießen, wenn die einfach nur abwarten müssen, damit sich die Anteile erhöhen, die dann ihrerseits wieder gewinnbringend abgestoßen werden könnten?
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