Hertha in den Medien

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Re: Hertha in den Medien

Beitragvon thommy » Donnerstag 4. August 2016, 05:55

herthamichi hat geschrieben: Und nach meiner persönlichen Lebenserfahrung
heißt die Formulierung auf eigenen Wunsch in aller Regel schlicht und einfach nur : "Sie ist gegangen worden."


.... und wie hieße die Formulierung im Falle dass sie wirklich auf eigenen Wunsch gegangen ist? ;)

bei meiner bisher einzigen Kündigung (durch mich :mrgreen: nach 12 Jahren) steht auch "auf eigenen Wunsch" im Arbeitszeugnis ;)

es mag durchaus viele solche,von dir beschriebenen Fälle geben.... aber diese immer anzunehmen ist eben eine Unterstellung (gegen Hertha)
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Re: Hertha in den Medien

Beitragvon Käp71 » Donnerstag 4. August 2016, 07:25

thommy hat geschrieben:
herthamichi hat geschrieben: Und nach meiner persönlichen Lebenserfahrung
heißt die Formulierung auf eigenen Wunsch in aller Regel schlicht und einfach nur : "Sie ist gegangen worden."


.... und wie hieße die Formulierung im Falle dass sie wirklich auf eigenen Wunsch gegangen ist? ;)

bei meiner bisher einzigen Kündigung (durch mich :mrgreen: nach 12 Jahren) steht auch "auf eigenen Wunsch" im Arbeitszeugnis ;)

es mag durchaus viele solche,von dir beschriebenen Fälle geben.... aber diese immer anzunehmen ist eben eine Unterstellung (gegen Hertha)


"Auf eigenen Wunsch" sagt genau das. Man kann zwar nicht ausschließen, dass "gegangen wurde", aber das müsste man versuchen herauszufinden, sollte man das wollen.
Erstmal nicht absteigen (dann mal los) - dann Pokalfinale (abgehakt) und dann erst Spaß in Europa (das entkrampft sich auch bald).
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Re: Hertha in den Medien

Beitragvon tomnoah » Freitag 5. August 2016, 04:18

Käp71 hat geschrieben:
thommy hat geschrieben:
herthamichi hat geschrieben: Und nach meiner persönlichen Lebenserfahrung
heißt die Formulierung auf eigenen Wunsch in aller Regel schlicht und einfach nur : "Sie ist gegangen worden."


.... und wie hieße die Formulierung im Falle dass sie wirklich auf eigenen Wunsch gegangen ist? ;)

bei meiner bisher einzigen Kündigung (durch mich :mrgreen: nach 12 Jahren) steht auch "auf eigenen Wunsch" im Arbeitszeugnis ;)

es mag durchaus viele solche,von dir beschriebenen Fälle geben.... aber diese immer anzunehmen ist eben eine Unterstellung (gegen Hertha)


"Auf eigenen Wunsch" sagt genau das. Man kann zwar nicht ausschließen, dass "gegangen wurde", aber das müsste man versuchen herauszufinden, sollte man das wollen.


Sorry, aber mal ernsthaft, was ist denn daran so aufregend. Hertha und eine Mitarbeiterin haben sich getrennt. Morgens wird es hell und abends dunkel. Das ist genauso überraschend. Und wenn man sich dann trotzdem Gedanken über "auf eigenen Wunsch" machen will, dann könnt Ihr von einer zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgestimmten Formulierung ausgehen. Oder glaubt Ihr wirklich, Hertha würde das Risiko eingehen, eine Presseinfo mit diesem Wortlaut `rauszugeben, der die Mitarbeiterin dann am nächsten Tag widersprechen kann ? Also, entweder sie ist eigeninitiativ gegangen oder es gibt eine Aufhebungsvereinbarung deren Bestandteil auch diese Kommunikation nach außen ist. Interessanter finde ich, was sich der Insider-Journalist UB in der Sache rausnimmt. Der Knabe scheint ja dem Größenwahn tatsächlich nahe zu sein. Was für ein Motiv sollte er haben, so ein Fass aufzumachen, wenn es nicht darum ginge, einen Maulwurf zu betrauern....
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Re: Hertha in den Medien

Beitragvon tomnoah » Samstag 20. August 2016, 06:43

....aus RBB24:

....mit harter Hand reagiert der Ungar auf die Probleme im Team. "Ich muss die Spieler wieder mehr anmachen. Ich habe die Dinge in der Rückrunde zu sehr laufen lassen", gibt sich Dardai selbstkritisch. Der Trainer will Leistung sehen. Ohne entscheidende Neuzugänge müssen die Maßnahmen aber greifen, um Hertha BSC spielerisch weiterzuentwickeln. Spannend wird sein, wie die Mannschaft mit den keinesfalls populären Entscheidungen umgeht. Im Idealfall wird das Team angespornt.

Die fantastische Hinrunde der vergangenen Saison hat Herthas Führungsriege nicht den Kopf verdreht. Manager und Trainer haben immer darauf aufmerksam gemacht, dass die Mannschaft sich in einen Rausch gespielt und die Konkurrenz zu viele Punkte liegen gelassen hat. Herthas Ziel, den Hauptstadtklub weiter im gesicherten Mittelfeld der Bundesliga zu etablieren, ist weiter gesetzt. Mit der neuen ambitionierten Konkurrenz aus Leipzig ist dieses Unterfangen nochmal ein bisschen schwieriger geworden.

Pal Dardai muss sich in seiner zweiten kompletten Spielzeit als Bundesligatrainer weiterentwickeln. Gleiches gilt für seine Spieler. Das Ziel lautet wie schon in der vergangenen Saison ganz klar: Klassenerhalt. Die Unruhe vor dem Ligastart ist gefährlich. Gerade deshalb sorgt man sich derzeit bei Hertha. Der Bundesliga-Auftakt wird zeigen, wo der Weg hingeht: gesichertes Mittelfeld oder doch wieder Abstiegskampf? Für mehr wird es nicht reichen. Bis zum nächsten internationalen Auftritt ist es derzeit ein weiter Weg für Hertha BSC.
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