Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon truckmikki » Mittwoch 13. Februar 2013, 14:40

Herthahund hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob es möglich ist, die S-Bahn der Vorwendezeit mit heute zu vergleichen. Heute ist das Netz viel größer als damals in Westberlin, und auch die Subventionierung ist eine andere. Soweit ich weiß, ist das Problem der S-Bahn bei den Spielen heute nicht in erster Linie die Anzahl der Gleise oder die mangelnde Organisation, sondern die Anzahl verfügbarer Züge. Die S-Bahn hat nicht so viele Ersatzzüge, die sie einfach mal einsetzen kann - deswegen kommt es ja auch im Normalbetrieb schnell zu Verspätungen, wenn Züge kaputtgehen oder in größerer Zahl zur Wartung müssen, wie letztes Jahr wegen der Bremsen. Mehr Züge wäre schön, teurere Fahrkarte wäre aber blöd.
Wer mal im reichen München S-Bahn gefahren ist, weiß übrigens, dass wir auf hohem Niveau jammern.



Ist ja richtig, das vergleiche immer hinken und nicht als alleiniges argument gut sind ! Aber ich wollte es halt auch kurz halten!
Sowohl Betriebsrat, wie auch Fahrgastverband beklagen seit Jahren die viel zu duenne Zug und Personaldicke !!
Es wurde in den letzten 10 Jahren Geld aus der S-bahn raus geholt, statt in Reservezuege und Reservepersonal zu investieren !!!
Kann man ueberall nachlesen, wenn man will!
In einer Metropole wie Berlin, gibt es regelmaessig Events, die den "normalen Transportrahmen ueberschreiten.....Konzerte,Sportereignisse,Grossveranstaltungen jeder Art....und dafduer muesste ein seiner aufgabe des oeffentlichen Personennahverkehrs bewusstes und verantwortlich handelndes Unternehmen halt Vorsorge treffen!

Stattdessen wurde unter Mehdorn alles der Strategie des Verschlankens fuer den geplanten Boersengang geopfert !!

Hier liegt der Hauptgrund fuer das Elend am Oly, nach jedem Spiel !

Sparen ist ja gut und schoen, aberr nicht wenn Du Deine Aufgaben nicht mehr erfuellen kannst!!! siehe dazu das Chaos der S-Bahn in den letzten 2-3 Jahren!
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Zauberdrachin » Mittwoch 13. Februar 2013, 23:17

Zum Glück weiß die BVG wenigstens wie das geht!
Sollten vielleicht nächstes Mal noch mehr Transferbusse einsetzen lassen, die dann direkt durchfahren zum z.B. Hauptbahnhof und Gesundbrunnen, etc.
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon herthamichi » Donnerstag 14. Februar 2013, 02:39

truckmikki hat geschrieben:Dank meines greisenhaften Alters habe ich das Gluecvk mich noch an ganz alte Zeiten zu erinnern, wo 90.000 und mehr im Oly waren !!!


Aussendienst hat geschrieben:Als kleiner Bub bin ich mit der S-Bahn zu Hertha (91000 Zuschauer gegen Gladbach)
Das ging relativ flott...


Wann soll das denn gewesen sein?. Ist denn nicht heute noch das Heimspiel gegen den 1. FC Köln
mit 88.076 oder 88.075 (unterschiedliche Angaben) der Zuschauer-Rekord der Bundesliga, wobei ich eben
der 75. oder 76.-zigste im Jahre 1969 war?. Waren das vielleicht Pokal-Spiele?. Jedenfalls, wenn es
diese Spiele mit über 90.000 gegeben hatte, dann hatte ich sie damals wohl mit Verwunderung zur
Kenntnis genommen. Warum genau ich dann damals nicht da war, weiß ich heute nicht mehr, aber gegen
Köln war ich 1969 da und ich glaube, ich konnte von Kreuzberg aus, ganz bequem von meinem Schüler-
Neben-Job aus mit der U-Bahn zum Oly gelangen.
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon truckmikki » Donnerstag 14. Februar 2013, 06:43

herthamichi hat geschrieben:
truckmikki hat geschrieben:Dank meines greisenhaften Alters habe ich das Gluecvk mich noch an ganz alte Zeiten zu erinnern, wo 90.000 und mehr im Oly waren !!!


Aussendienst hat geschrieben:Als kleiner Bub bin ich mit der S-Bahn zu Hertha (91000 Zuschauer gegen Gladbach)
Das ging relativ flott...


Wann soll das denn gewesen sein?. Ist denn nicht heute noch das Heimspiel gegen den 1. FC Köln
mit 88.076 oder 88.075 (unterschiedliche Angaben) der Zuschauer-Rekord der Bundesliga, wobei ich eben
der 75. oder 76.-zigste im Jahre 1969 war?. Waren das vielleicht Pokal-Spiele?. Jedenfalls, wenn es
diese Spiele mit über 90.000 gegeben hatte, dann hatte ich sie damals wohl mit Verwunderung zur
Kenntnis genommen. Warum genau ich dann damals nicht da war, weiß ich heute nicht mehr, aber gegen
Köln war ich 1969 da und ich glaube, ich konnte von Kreuzberg aus, ganz bequem von meinem Schüler-
Neben-Job aus mit der U-Bahn zum Oly gelangen.


Tja da hast du recht...und auch doch wieder nicht ... ;)
In den offiziellen Statistiken tauchen die von Dir genannten Zahlen auf...allerdings waren die Angaben damals eher nicht so genau. Ich vermute mal, das damals auch noch einige tausend Karten an der Steuer vorbei (und damit natuerlich nicht in der offiziellen Statistik) verkauft worden sind.
Du erinnerst dich doch sicher dann auch daran, dass sowohl alle Treppen wie auch die Umgaenge Unterring UND Oberring und auch die Treppe am Marathontor voll besetzt waren???? Und das auf den durchgehenden Holzbaenken die Menschen oft dichter zusammengedraengt gesessen haben, als heute mit den Einzelsitzen?
Na ja, wie dem auch sei, ob nun knapp ueber oder unter 90.000 Zuschauer ist in dem Zusammenhang des Themas hier ja nicht wirklich entscheidend, oder?
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon megman » Donnerstag 14. Februar 2013, 08:44

@herthamichi

das stimmt schon es gab die Spiele mit 90000 Td. + aber nicht offiziell ;) nur bei diesen und auch bei den genannten offiziellen ausverk. Spielen , ging damals die Abreise per S-Bahn zügig voran.Es standen immer div. Züge auf den Gleisen bereit und fuhren in schnellen Abstand...........und Heute :roll: ...ob das Netz Heute grösser ist ?? damals fuhr die S Bahn auch nicht nur im damaligen Westberlin und es ging ja auch noch einige Jahre nach Mauerfall bei gut besuchten Spielen gut .....die Gründ liegen wohl bei unseren Sponsor ? :lol:
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Käp71 » Donnerstag 14. Februar 2013, 21:07

http://www.fupa.net/spielberichte/herth ... 74909.html

Es wurde wohl nie offiziell anerkannt, war aber so. Ich war an dem Tag auch im Stadion. Voller ging es wohl kaum.

War schon eindrucksvoll. Zumal der spätere Meister geschlagen wurde.
Erstmal nicht absteigen - dann Pokalfinale und dann erst Spaß in Europa. In der Reihenfolge!
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon truckmikki » Donnerstag 14. Februar 2013, 22:34

Käp71 hat geschrieben:http://www.fupa.net/spielberichte/hertha-bsc-berlin-borussia-mgladbach-74909.html

Es wurde wohl nie offiziell anerkannt, war aber so. Ich war an dem Tag auch im Stadion. Voller ging es wohl kaum.

War schon eindrucksvoll. Zumal der spätere Meister geschlagen wurde.


Vielleicht gibts ja hier nen Sammler der FuWo (Fussballwoche) der die ollen Ausgaben hat und mal nachgucken kann...Ich galube da standen oefter Zahlen von ueber 90.000 drin!
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Zauberdrachin » Donnerstag 14. Februar 2013, 22:46

Zu dem genannten Spiel damals, oder auch das gegen Köln, oder gegen Roter Stern Belgrad war die Stadt eben noch geteilt und der Abfluss der Massen sorgte durchaus für ähnliche Probleme, nur etwas anders gestrickt.
Pkw
Zum einen gab es wesentlich mehr Parkplätze direkt am Stadion, zum anderen waren 50% der Autos voll (5) besetzt. Die Zuschauer hatten auch weniger Probleme ihre Autos weiter weg in die Ausfallstraßen zu stellen und gingen vor und nach dem Spiel auch mal 2 km zu Fuß dahin.
Der große Hauptparkplatz war für alle Zuschauer da und nicht wie heute mindestens hälftig bereits reserviert.
Busse
Die BVG musste nicht viele Großereignisse bedienen, so dass eine Unmenge an Bussen vom Südtor abfuhren. Sie standen zwar lange im Stau, doch man war wenigstens drin! ;)
Abfluss Ruhleben easy, Richtung Neu-Westend standen auch Massen an Bussen.
U-Bahn
Wer sich vielleicht erinnern kann ... Vor U-Bhf Olympiastadion standen enorm viele U-Bahnen in dem "Hangar", doch (!) der Bahnhof wurde nur schubweise geöffnet. Da brauchten auch einige 45 Minuten bevor sie in der Bahn waren!
S-Bahn
Wurde damals wenig genutzt und die wurde auch nicht vom "Westen" verwaltet. Es wurden zwar vermehrt Züge eingesetzt, doch die Zuschauer die damit abfuhren waren sehr gezielt in bestimmte Richtungen wie Wedding unterwegs.

Dieses "Kappen" einer enormen Anzahl Parkplätze, plus die Abflussgestaltung auf zwei Unternehmen verteilt ist ein Nachteil gegenüber früher. Und dann ist es nunmal einfach schwer, da zwei Abfahrtrichtungen fehlen, für Autos wie für den ÖPNV, 75.000 zügig wegzubekommen.
Damals konnten Autofahrer auch den Ruhwaldweg (glaube der heißt so) befahren, war direkter Zugang nach Siemensstadt/Tegel.
Egal wieviel Züge und Busse man hinstellt, die Züge müssen über die gleiche Anzahl an Gleisen fahren (zwei für jede Richtung, auch wenn mehrere Bahnsteige) und mehr Straßen in neue Richtungen gibt es auch nicht, im Gegenteil ... da wurden zwei drei auch noch ganz zu gemacht.

Ich halte es einfach für normal, dass bei solch Kulisse einige relativ spät wegkommen.

Früher wusste man das, da blieben viel mehr noch an den Ständen ums Stadion stehen ...
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon herthamichi » Freitag 15. Februar 2013, 04:48

Zauberdrachin hat geschrieben:Zu dem genannten Spiel damals, oder auch das gegen Köln, oder gegen Roter Stern Belgrad


Ach ja, Roter Stern Belgrad, die haben doch nach 0:2 Rückstand noch dieses blöde 1:2 gemacht und kamen dadurch weiter,
obwohl man im Stadion eigentlich immer der Meinung war, Hertha hätte es schon geschafft und @truckmikki, ja, ich kam spät und hatte mich gegen Köln mit einer Treppe im Unterring sitzend abfinden müssen und ansonsten alles gesehen.

Manchmal frage ich mich angesichts dieser Erinnerungen, warum Städte/Vereine wie München, Hamburg oder Gelsen-
kirchen eigentlich nicht noch größere Stadien gebaut haben, denn diese Vereine haben die Tendenz auch wenn es
schlecht läuft, die Stadien zu füllen und in München mag man, wenn es extrem gut läuft, an die gesamten Interessenten
für ein Spiel der Bayern dann gar nicht mehr denken, wenn die doppelte Menge ins Stadion will, aber ausverkauft ist,
wenn der entsprechende internationale Gegner da ist.
Aber das würde jetzt hier vielleicht zu weit vom Thema weg führen.
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon megman » Freitag 15. Februar 2013, 08:24

@Zauberdrachin

hast in einigen Punkten Recht aber die S- Bahn wurde in den 60/70er Jahren aus meiner eigenen Erfahrung am meisten genutzt.. :?
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Zauberdrachin » Freitag 15. Februar 2013, 21:28

megman hat geschrieben:@Zauberdrachin

hast in einigen Punkten Recht aber die S- Bahn wurde in den 60/70er Jahren aus meiner eigenen Erfahrung am meisten genutzt.. :?


Ich versuchte das auszudrücken ... von denen die am weitesten "reisen" mussten, sprich Zehlendorf, Reinickendorf ...
Die meisten kamen aber relativ aus der Nähe ;)
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Quelle Eisenacher » Mittwoch 20. Februar 2013, 12:43

Hallo,
also ich bin ja auch so ein alter Berliner Sack; die S-Bahn(Stadtbahn) hiess damals "Ulbrichts Geisterbahn" und so fühlte sie sich auch an, wenn man damit fuhr, damals kam es noch oft vor, dass man angepöbelt wurde, wenn man einen S-Bahnhof betreten wollte (weil die Geisterbahn ja boykottiert werden sollte).

Da aber diese ***edit by mod*** aus Ostberlin einen Haufen Westgeld für den reibungslosen Betrieb der in Berlin(West) befindlichen S-Bahn bekommen haben, haben die alles Mögliche und Unmögliche gemacht, damit die klapprigen Vorkriegszüge pünktlich rollen. Dazu trug natürlich bei, dass es sowas wie routinemäßige Bremsenprüfungen damals einfach nicht gab; das hat jeder Arbeiter(Proletarier) im Reichsbahn-Ausbesserungswerk(das hiess wirklich so), nach Wohlgefallen entschieden, ob er was an den Bremsen macht, oder ob es noch eine Woche gut geht. Und es ging meistens gut; jedenfalls sind mir aus der damaligen Zeit weniger Un-/Ausfälle bekannt, als aus der jüngsten Vergangenheit.

Im Ostteil Berlins sah das mit der S-Bahn-Zuverlässigkeit ganz anders aus, war oft genug drüben, da fiel jeder zweite Zug aus, gab ja auch kein Westgeld für den Betrieb.

Anstatt mehr Züge einzusetzen könnte die Bahn auch direkt am Oly nach jedem Spiel eine Fete mit Freibier und Poledance ausrichten(für die, die nicht heim zu Mutti müssen), dann würden viele länger bleiben, der Stau würde verschwinden, alle wären glücklich - und es würde weniger als die Hälfte kosten.

Grüsse Jahn

***keine Beleidigungen***
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon big_bear2006 » Mittwoch 20. Februar 2013, 20:41

hm montagsabend 22:15 nee party bei gefühlten minos 5 grad ob da echt soviele bleiben würde wage ich zu bezweifeln
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Zauberdrachin » Mittwoch 20. Februar 2013, 22:46

big_bear2006 hat geschrieben:hm montagsabend 22:15 nee party bei gefühlten minos 5 grad ob da echt soviele bleiben würde wage ich zu bezweifeln


Riesige beheizte Zelte mit Feldbetten, damit dann alle früh vom Oly gleich zur Arbeit ... so mal weitergedacht ... wäre doch was ... was um die Welt gehen würde auf jeden Fall! ;)

Danke für den Erinnerungsbericht, Jahn. Hat Wiedererkennungswert. :)
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Re: Hin-Rückfahrt mit der S-Bahn AG

Beitragvon Quelle Eisenacher » Donnerstag 21. Februar 2013, 10:43

Quelle Eisenacher hat geschrieben:...
Da aber diese ***edit by mod*** aus Ostberlin einen Haufen Westgeld für ...
***keine Beleidigungen***


Hallo Mod,

ist ja in Ordnung, aber jetzt, wo das Wort gelöscht ist, sieht es so aus, als hätte da etwas in Fäkalsprache gestanden, den Eindruck will ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich schrieb keine Beleidigung, sondern den damals üblichen Ausdruck, der nicht für alle Menschen aus Ostberlin galt, sondern nur für diejenigen, die für die ganze Verlogenheit die Verantwortung trugen.

Grüsse,

Jahn
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