Favre und Funkel

Hier geht's nur um Ex-Herthaner.

Favre und Funkel

Beitragvon rustneil » Sonntag 28. August 2011, 15:47

Gegensätzlicher kann es z.Z. nicht sein, zwei Trainer aus unser jüngsten Vergangenheit - die beiden Fs, Favre und Funkel - auf zwei völlig verschiedenen Wegen in die sportliche Zukunft. Beide haben vieles gemeinsam und sind doch so unterschiedlich. In der Saison 2009/2010 waren sie Trainer bei uns und werden beide (mit)verantwortlich gemacht für unseren Gang in die niederen Gefilde deutschen Profifußballes. Vor knapp 4 Monaten trafen sie sich noch auf Augenhöhe: Lucien Favre als Trainer mit der Borussia aus M'gladbach, der das unmögliche noch möglich gemacht hat und sein neues Team in die Reli führte, und Friedhelm, den Blick auf die 1. Buli gerichtet und wie wir den sofortigen Wiederaufstieg vor Augen. Lulu gewann das Duell der ex-Herthatrainer und/oder Totengräber. Während der eine nun in der ersten seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiterführt und sogar zwischenzeitlich zum Erstaunen aller die Tabelle anführte, befindet sich der andere nach 6 Spieltagen im freien Fall Richtung 3. Liga. Und hier machen sie sich bemerkbar, diese Gegensätze! Auf der einen Seite der feinsinnige Fußball-Philosoph, der Taktiker mit den großen Theorien, der Fußballdenker, der die Spiele liest, auf der anderen Seite der stoische Handwerker, der Defensivverfechter, der alles spielen läßt, nur keinen aufregenden, attraktiven Fußball, die graue Maus mit der verschluckten Endlosschleife, die - den Situationen angepaßt - gebetsmühlenartig seit Jahrzehnten die gleichen Floskeln runterleiert.
Manchmal stelle ich mir noch die Frage was wäre, wenn er geblieben wäre, der Favre? Hätte er - so angeschlagen er war und so hilflos er zum Schluß wirkte - das Ruder doch noch gedreht und den drohenden vorübergehenden sportlichen Fall verhindert? Ich war einer der größten Verfechter damals, unseren Lulu in die Wüste zu schicken. Bei der Verpflichtung von Funkel kam mir jedoch mein Konfirmationskaffee wieder hoch und siehe da, das Elend nahm seinen Lauf - Berlin und Funkel, das konnte niemals passen!
Sind jetzt diese beiden Trainer auf dem Weg ihrer Bestimmung und dahin, wo sie Kraft ihrer Befähigung hingehören: der eine, sich eine Zukunft in der höchsten deutschen Spielklasse zu sichern, der andere in die sportliche Bedeutungslosigkeit?
"What has no shadow has no strength to live" (Cesar Vallejo)
Benutzeravatar
rustneil
 
Beiträge: 3723
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 16:17

Re: Favre und Funkel

Beitragvon Start-Nr.8 » Montag 29. August 2011, 09:09

Die meisten Fragen aus Deinem Posting scheinen eher rhetorischer Natur...Ist auch müssig, das jetzt erneut zu hinterfragen.

Für mich war Favre seinerzeit eher Opfer, denn Täter die Situation betreffend, die letztlich zum Abstieg führte. Ich halte Favre nach wie vor für einen excellenten Trainer und bedauere sehr, das er uns jetzt mit Gladbach zeigt, wie es geht, anstatt uns weiter zu bringen. Nichts gegen Babbel, ich mag ihn, aber Favre scheint mir die klarere Idee zu haben.

Und Funkel? Naja, dazu muss man nichts sagen, der steht m.E. zu Recht dort, wo er jetzt steht...
Suum Cuique
Benutzeravatar
Start-Nr.8
 
Beiträge: 1798
Registriert: Mittwoch 11. Mai 2011, 08:11

Re: Favre und Funkel

Beitragvon domstar1 » Montag 29. August 2011, 10:30

Alles sehr schön ge(be)schrieben @rustneil! ;) Kompliment!

Ein weitere Aspekt, der die Geschichte noch zusätzlich etwas "würzt", ist aus HBSC-Sicht meines Erachtens noch folgendes:

Unser Dieter H. "entdeckt" den eher unbekannteren Favre und holt ihn aus der beschaulichen Schweiz ins Rampenlicht der Buli als Trainer mit einer besonderen Philosophie, mit dem er sich dann aber sehr schnell auch ordentlich rieb und fetzte, dennoch aber offenbar für ihn als starker Gegenpol nötig schien. Dass nach Dieters Abgang dann Lulu ausgerechnet von Micha P. schließlich gefeuert wurde und als Ersatz der biedere Handwerker Furunkel als vermeintlicher "Retter" geholt und damit zunächst der endgültigen Niedergang eingeleitet wurde, um in der Folge dann die neue Hertha in der Buli2 zu formen, rundet diesen eigenartigen Verlauf der Geschichte ab.

Es wird spannend, wie es am Ende der Saison aussieht: kann Lulu tatsächlich wie in Berlin im 2. Jahr seiner Tätigkeit den derzeitigen Höhenflug der Borussia vom Niederrhein bis zum Ende fortsetzen? Und steht er am Ende vor HBSC? Ich freu mich jedenfalls auf das Wiedersehen!
domstar1
 
Beiträge: 273
Registriert: Mittwoch 11. Mai 2011, 12:52
Wohnort: 14195 Berlin

Re: Favre und Funkel

Beitragvon herthamichi » Donnerstag 1. September 2011, 16:59

Über Funkel braucht man ja an sich keine Worte zu verlieren; man hat es erlebt,
wofür er steht, zu welchem Ergebnis das trotz ewiger Schönrederei führte und wie
er neuzeitlich seinem Ruf als Nicht-Abstiegsspezialist und Aufstiegs-Garant,
konterkariert. Da kann einem noch heute der Kaffee hoch kommen, bedauerlicherweise
wurde er aber verpflichtet.

Über Favre gibt es da tatsächlich mehr zu reden: Eine Polyvalenz-Einüb-Saison mit
Mittelfeld-Platz. Ein Taktiksystem, welches offenbar die Spieler in Gladbach sehr viel
schneller begreifen. Dennoch, auch bei der eher schwerfälliger sein System kapierenden
Hertha hatte er nach dem Voronin-Zugang eine fast-Meister-Saison produziert.

Voronin oder auch Pantelic durften oder sollten aber nicht die Stars sein. Zum einen
waren sie für eine Weiterverpflichtung zu teuer oder zu unverschämt in ihren Ansprüchen.
Im Grunde sollte Favre der Star sein. Das ist genau jenes Image, was er sich nun in
Gladbach wieder aufbaut.

Dagegen sprach Pantelic später davon, dass, „wir Spieler die Aktien am Erfolg hatten,
nicht der Trainer“. Wie mächtig aber der Trainer Favre sein kann, zeigte er dann in
den entscheidenden Spielen um die CL-Teilnahme und Meisterschaft. Die Top-Spieler
wurden nur unzureichend bis gar nicht eingesetzt. Damit zog Favre sich nicht nur den
Zorn von DH, sondern auch der Spieler (auch AF) zu, wohlwissend, dass einige Top-
Spieler ohne CL-Teilnahme nicht gehalten werden können.

Nach Verkündung des Sparkurses nach Saisonende meinte Favre, man werde trotzdem
auch künftig Platz 3 – 8 erreichen. Nach dem Abgang von DH war dann Favre plötzlich
in einer ausserordentlich verantwortungsvollen Position. Jetzt sollte er tatsächlich allein
der Star sein, der keine Starspieler fürchten muss und auch dem Jung-Manager Preetz
sagt, was trotz geringer Geldmittel erforderlich ist. Und genau in dieser Funktion hat er
dann mit den getätigten Transfers kläglich versagt.

Den Weggang seines Gegenparts DH hatte er wie auch der Verein , wie er in seiner
Pressekonferenz schon erwähnte, nämlich tatsächlich nicht verkraftet, insofern, als
er nicht einmal in Ansätzen in der Lage war, auf jene Dinge zu drängen, für die DH
stand.

Dieses hat Favre auch in späteren Interviews zugegeben, dass es sein größter Fehler
gewesen sei, gegenüber der Vereinsführung nicht auf mehr Geldmittel für vernünftige
Spieler zu drängen. Das war ein Fehler, den er heutzutage in Gladbach nicht mehr macht.

Der Rest bei Hertha ist schnell erklärt: Grotten-Transfers, ein total zerrüttetes Verhältnis
zur Mannschaft (vielleicht auch ein Nachhall seiner Anti-Star-Entscheidungen zum
vorherigen Saisonende) und totale Hilflosigkeit. Auch wenn der Gämperle meinte,
Hertha BSC bzw. die Spieler wissen nicht, dass sie hier mit Favre ihren besten Trainer
aller Zeiten hatten, so zerrüttet wie sein Verhältnis zur Mannschaft war, hätte er in
der Hinrunde nicht mehr Punkte als Funkel holen können.

Vielleicht hätte er als von aussen kommender Retter dann in der Rückrunde mit Transfer-
Nachbesserungen mehr Punkte als Funkel geholt. Dahin konnte er aber nie kommen, denn
mit solch einer Hinrunden-Punkte-Bilanz kann es nirgendwo einen einzigen Trainer geben.

Favre bei Hertha – das ist eine Tragik aufgrund äusserer Umstände, aber auch aufgrund
seiner eigenen Person.
herthamichi
 
Beiträge: 4665
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 18:50

Re: Favre und Funkel

Beitragvon domstar1 » Freitag 2. September 2011, 12:35

herthamichi hat geschrieben:Über Funkel braucht man ja an sich keine Worte zu verlieren; man hat es erlebt,
wofür er steht, zu welchem Ergebnis das trotz ewiger Schönrederei führte und wie
er neuzeitlich seinem Ruf als Nicht-Abstiegsspezialist und Aufstiegs-Garant,
konterkariert. Da kann einem noch heute der Kaffee hoch kommen, bedauerlicherweise
wurde er aber verpflichtet.
...
Voronin oder auch Pantelic durften oder sollten aber nicht die Stars sein. Zum einen
waren sie für eine Weiterverpflichtung zu teuer oder zu unverschämt in ihren Ansprüchen.
Im Grunde sollte Favre der Star sein. Das ist genau jenes Image, was er sich nun in
Gladbach wieder aufbaut.

....

Vielleicht hätte er als von aussen kommender Retter dann in der Rückrunde mit Transfer-
Nachbesserungen mehr Punkte als Funkel geholt
. Dahin konnte er aber nie kommen, denn
mit solch einer Hinrunden-Punkte-Bilanz kann es nirgendwo einen einzigen Trainer geben.

Favre bei Hertha – das ist eine Tragik aufgrund äusserer Umstände, aber auch aufgrund
seiner eigenen Person
.


Kann man wohl so sehen... ;)
Lulu hat (oder hatte damals) eben (noch) nicht realsiert, dass das Fußballtheater in Deutschland auch ein Riesengeschäft mit viel Schow und Entertainment geworden ist, bei dem nun einmal auch Identifikationsfiguren und vielleicht durchaus polarisierende Diven (im positiven Sinne) wichtig für das Marketing sind und die "Elf Freunde müsst Ihr sein" -Zeit und "die Mannschaft ist der Star" - Parolen nicht mehr up to date sind.

Es könnte sein, dass er dazu gelernt hat (siehe Reus). Schließlich ist sein Deutsch und seine Selbstdarstellung in den Interviews auch schon sehr viel besser und professioneller geworden!
domstar1
 
Beiträge: 273
Registriert: Mittwoch 11. Mai 2011, 12:52
Wohnort: 14195 Berlin

Re: Favre und Funkel

Beitragvon Käp71 » Montag 12. September 2011, 10:49

Das Thema Favre hat mehrere Bestandteile.

Seine Idee, hauptsächlich profillos anmutende Spieler (die berühmten netten Schwiegersöhne) zu versammeln, die kommentarlos seinen Anweisungen folgen sollten, hatte mit nicht gefallen. Jede Mannschaft braucht Typen, die mal das Spiel in die Hand nehmen.
Nie mehr zweite Liga
Käp71
 
Beiträge: 4871
Registriert: Mittwoch 11. Mai 2011, 10:33

Re: Favre und Funkel

Beitragvon Trigger » Dienstag 13. September 2011, 09:54

Für mich ist das Thema Favre völlig abgehakt. Soll er mit BMG machen und werden was er will. Der Babbel ist mir 1.000 mal lieber, viel authentischer und passt perfekt zu dieser Stadt. Seine Demut und sein Realismus tun der Hertha gut und werden uns mittel- als auch langfristig zum (vielleicht auch eines Tages großen?) Erfolg führen. Funkel kann ich nur bedauern, denn wie man auch mit Bochum jetzt sieht, kann der wirklich nichts.
Trigger
 
Beiträge: 238
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 20:09

Re: Favre und Funkel

Beitragvon BaerlinerHerthaFan » Dienstag 13. September 2011, 23:32

Tja datt warst für Funkel in Bochum. Laut sport1.de wurder dieser gefeuert. Und tschüüüüüß.
Benutzeravatar
BaerlinerHerthaFan
 
Beiträge: 3726
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 19:51
Wohnort: Berlin

Re: Favre und Funkel

Beitragvon staflip » Mittwoch 14. September 2011, 05:33

Das ist doch Absicht, Oenning wird nächstes Wochenende gefeuert und dann kann Funkel beim HSV seine Inkompetenz unter Beweis stellen.
Gemeinsam werden wir wieder siegreich sein
Hertha BSC Traditionsverein
Trauer, Freude, Frust spürn wir Jahr für Jahr
Doch am Ende sind wir wieder für dich da
Benutzeravatar
staflip
Moderator
 
Beiträge: 4557
Registriert: Mittwoch 11. Mai 2011, 16:17
Wohnort: Berlin

Re: Favre und Funkel

Beitragvon Trigger » Mittwoch 14. September 2011, 09:06

Ausgefunkelt.....
Trigger
 
Beiträge: 238
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 20:09

Re: Favre und Funkel

Beitragvon Spreepirat » Mittwoch 14. September 2011, 16:52

staflip hat geschrieben:Das ist doch Absicht, Oenning wird nächstes Wochenende gefeuert und dann kann Funkel beim HSV seine Inkompetenz unter Beweis stellen.


Na immerhin käme er als erster Abstiegtrainer beim HSV definitv auf ewig in die Geschichtsbücher.
Nichts ist für die Ewigkeit
Benutzeravatar
Spreepirat
Moderator
 
Beiträge: 5936
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 19:10

Re: Favre und Funkel

Beitragvon herthamichi » Mittwoch 14. September 2011, 17:31

Funkel hat geschrieben:„Ich habe sehr gerne in Bochum gearbeitet. Ich bin so enttäuscht nach diesem Schritt, wie ich es noch nie war als Trainer.“
„Ich bin fest überzeugt, dass das Team mit mir die Kurve bekommen hätte“

„Ich bin total enttäuscht. Ich habe an die Aussagen des Vereins geglaubt, dass ich mindestens noch bei den nächsten beiden Heimspielen die Mannschaft betreuen dürfte“, sagte Funkel.

http://www.fr-online.de/sport/vfl-bochu ... 39258.html


Da können einem ja fast die Tränen kommen, zumindest auch dann, wenn man nun noch solche Kommentare wie in der Frankfurter Rundschau liest:

Kommentar Frankfurter Rundschau hat geschrieben:In Bochum hat er eine neues Team aufgebaut, er hat viele junge Spieler eingebaut und eine sensationelle Rückrunde gespielt. Das dankt ihm keiner. Im Grunde ist er beim klammen VfL vom eigenen Erfolg gefressen worden. Die Erwartungen sind gestiegen, ließen sich aber nicht erfüllen. Es hätte allen klar sein müssen, dass ein Team mental zunächst in ein Loch fällt nach einem solchen Kraftakt wie in der Rückrunde.

Das Bochumer Problem war nicht Funkel, vielmehr wurden ihm die Bochumer Probleme zum Verhängnis.

http://www.fr-online.de/sport/kommentar ... 40184.html


Aha, in welches Loch ist denn Greuther Fürth zur Zeit gefallen?. :lol: :mrgreen:
Da ist der arme Friedhelm aber so richtig sauer wie das Interview zeigt:

http://www.fr-online.de/sport/interview ... 39818.html
herthamichi
 
Beiträge: 4665
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 18:50

Re: Favre und Funkel

Beitragvon Spreepirat » Mittwoch 14. September 2011, 17:56

Ist aber auch extrem böse von den Bochumern, einen erfolglosen Trainer zu beurlauben.
Seit wann is der Kerl im Geschäft?
Nichts ist für die Ewigkeit
Benutzeravatar
Spreepirat
Moderator
 
Beiträge: 5936
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 19:10

Re: Favre und Funkel

Beitragvon herthamichi » Mittwoch 14. September 2011, 19:28

Der Friedhelm muss ja wohl immer noch excellente Verbindungen zu Teilen der
Frankfurter Presse haben. Dass man, den Quatsch aus seinem Interview, dass es normal sei,
nach der Rückrunde in ein Leistungsloch zu kommen dann auch noch kritiklos in
einen Kommentar übernimmt, ist wohl die Posse überhaupt.

Wie schon angedeutet, was soll denn Greuther Fürth dann sagen, die jedes Jahr knapp
am Aufstieg scheitern und trotzdem in der Folgesaison immer wieder versuchen, sofort
voll Gas zu geben?.

Gerechnet hat er mit seiner Entlassung mit Sicherheit nicht. Er hat einen lang laufenden
Vertrag und stand Montag abend nach dem Spiel völlig entspannt neben Todt, so als
habe er nichts zu befürchten. Über ein schlechtes Verhältnis zu Offiziellen oder Spielern
war auch nichts bekannt.

Da war man dann in Bochum wohl der Meinung, dass dieses Verhältnis zu gut war,
um mal zu einer sportlichen Wende zu kommen, denn der Beginnzeitpunkt einer
Aufholjagd war dieses Jahr schon deutlich überschritten.

Er wird ja wohl so fair sein und sich einen anderen Verein suchen, sonst muss Bochum
auch noch zwei Trainerteams bezahlen. Abgestiegen wäre Bochum wohl selbst mit
Funkel nicht, dazu sind doch einige andere Zweitligisten zu schwach.
herthamichi
 
Beiträge: 4665
Registriert: Dienstag 10. Mai 2011, 18:50

Re: Favre und Funkel

Beitragvon ice2mahony » Mittwoch 14. September 2011, 19:40

ick freu mir den arsch wech!! dat war mir sowieso klar!! nun haben es auch die bochumer begriffen, was fürne tüte dieser möchtegerntrainer ist. wie habe ich schon geschrieben, als er zu hertha kam? der ist höchstens drittliga tauglich und niemals mehr!! hat er jetzt schon wieder bewiesen!! abstiegsspezialist furunkel... man man man.... verschwinde nur endlich in das loch, aus dem du gekrochen bist!! den abstieg werden wir dir nie verzeihen!!!!
ice2mahony
 
Beiträge: 630
Registriert: Donnerstag 12. Mai 2011, 13:48

Nächste

Zurück zu Ehemalige