Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Hier kann alles rein, was Nichts mit Fußball zu tun hat, oder worüber ihr diskutieren wollt.

Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon herthamichi » Donnerstag 13. März 2014, 21:27

Da er wohl in Landsberg einsitzen würde, wäre das dann schwierig mit dem Sky gucken.

http://www.augsburger-allgemeine.de/aug ... 13382.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/u ... 58487.html
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon truckmikki » Freitag 14. März 2014, 08:14

Geheime Plaene enthuellt !!!! Allianz Arena wird umgebaut !!!!! Uli H. bekommt eine eigene Loge !! ;) ;) ;)

http://www.der-postillon.com/2014/03/fc ... na-um.html
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon loony » Freitag 14. März 2014, 10:37

Keine Revision, alle Ämter abgelegt:
http://www.tagesspiegel.de/
:!:
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon Quinnter » Freitag 14. März 2014, 11:02

Also mein Gerechtigkeitsempfinden ist zumindest gestillt. Der Rechtsstaat funktioniert und ich halte das Urteil für angemessen. Wenn er denn nach nem halben Jahr in den offenen Vollzug kommt..wayne!? Er hat nun mal keinen umgebracht, vergewaltigt oder sonst was. Dazu sind seine Sozialprognosen nun mal 1a. Ferner war er geständig und bereute die Tat. Das sind ja alles Aspekte, die sowas dann evtl. ermöglichen würden. Er wäre da auch nicht der einzige, dem so was dann zugestanden wird. Dafür ist so ein offener Vollzug ja da. Manch einer möchte den Uli aber sicherlich am liebsten 8 Jahre mit Wasser und Brot unter Guantanamo Verhältnissen leiden sehen. :) Nur ob es das bringt? Bei anderen Straftaten mag man sich das wünschen, aber objektiv in diesem Fall und dem Delikt wäre es für mich überzogen. Und ich mag den Wurst-Uli auch nicht besonders. Das wichtigste für mich: Er wurde verurteilt. Und eine größte Strafe hat er ohnehin schon. Denn er hat vieles verloren. Seine Ämter beim FCB, sein ganzen Ansehen usw. Alles nur meine Meinung. ;)
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon truckmikki » Freitag 14. März 2014, 11:03

loony hat geschrieben:Keine Revision, alle Ämter abgelegt:
http://www.tagesspiegel.de/
:!:

Ist ja auch schlau, der Uli H. , bevor da evtl. noch mehr rauskommt lieber Urteil akzeptieren.....jetzt mal abwarten, ob die Staatsanwaltschaft nicht doch noch Revision beantragt...dann wuerde es doch noch vor den BGH gehen!
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon truckmikki » Freitag 14. März 2014, 11:14

loony hat geschrieben:Keine Revision, alle Ämter abgelegt:
http://www.tagesspiegel.de/
:!:


Technischer tipp:
falls bei jemanden das oeffnen des erklaerungslinks (zum FC Bayern) zu lange dauert oder gar nicht geht (wird ja von tausenden zur zeit geoeffnet) kann man die persoenliche erklaerung von ihm auch direkt auf Tagesschau.de nachlesen....da wird man nicht zu den bayern verlinkt, sondern die haben den text bei sich als Kopie drin!!
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon baap_1 » Freitag 14. März 2014, 12:20

ich finde es eine gute haltung von hoeneß, dieses urteil anzuerkennen und auf revision zu verzichten.

das zeigt doch, das hoeneß dazu bereit ist auch die konsequenzen seines handelns zu tragen.

obwohl ich nach wie vor der meinung bin, das eine selbstanzeige , nicht einfach unwirksam sein darf. weil dieses dazu führen könnte, das jetzt viele die an eine selbstanzeige denken, sich sagen werden: warum soll ich das tun, wenn ich dann vielleicht doch wie jemand behandelt werde der sich nicht selbst angezeigt hat, weil meine selbstanzeige durch irgendetwas vielleicht nicht greift.

jetzt sollten wir einfach anerkennen, das hoeneß sich der strafe stellt und er damit einen schritt zurück in unsere gesellschaft getan hat.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht den notwendigen Geist.
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon Spreepirat » Freitag 14. März 2014, 18:04

Hat er sich wirklich bereit gezeigt, Konsequenzen zu tragen, oder versucht er nur, schlimmeres zu vermeiden?

Nebenbei noch ein paar interessante Fragen:
http://www.carta.info/70816/ungeklarte-fragen-zur-causa-hoenes/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon truckmikki » Freitag 14. März 2014, 18:27

Spreepirat hat geschrieben:Hat er sich wirklich bereit gezeigt, Konsequenzen zu tragen, oder versucht er nur, schlimmeres zu vermeiden?

Nebenbei noch ein paar interessante Fragen:
http://www.carta.info/70816/ungeklarte-fragen-zur-causa-hoenes/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29


sehr gute Fragen, danke fuer den link! i-wann in den letzten tagen fragte juemand in einer talkshow (weiss leider bei dder fuelle der Meldungen die ich zum fall gelesen/gehoert/gesehen habe nicht mehr genau, wer und in welcher sendung) ob es sich bei den als grundlage fuer die Zockerei dienendem vermoegen nicht evtl doch um Schwarzgelder handeln koennte...ich haenge die Frage ran....

Handelte es sich um die schwarze Kasse des FCB ????

wuerde einiges erklaeren u.a. auch das festhalten bis zum Urteil durch die Anteilseigner..trotz deren innerbetrieblichen Richtlinien in ihren eigenen Betrieben...etc..etc... Ob wir auf diese und andere Fragen jemals befriedigende Antworten bekomme????
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon loony » Freitag 14. März 2014, 18:44

truckmikki hat geschrieben:
Spreepirat hat geschrieben:Hat er sich wirklich bereit gezeigt, Konsequenzen zu tragen, oder versucht er nur, schlimmeres zu vermeiden?

Nebenbei noch ein paar interessante Fragen:
http://www.carta.info/70816/ungeklarte-fragen-zur-causa-hoenes/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29


sehr gute Fragen, danke fuer den link! i-wann in den letzten tagen fragte juemand in einer talkshow (weiss leider bei dder fuelle der Meldungen die ich zum fall gelesen/gehoert/gesehen habe nicht mehr genau, wer und in welcher sendung) ob es sich bei den als grundlage fuer die Zockerei dienendem vermoegen nicht evtl doch um Schwarzgelder handeln koennte...ich haenge die Frage ran....

Handelte es sich um die schwarze Kasse des FCB ????

wuerde einiges erklaeren u.a. auch das festhalten bis zum Urteil durch die Anteilseigner..trotz deren innerbetrieblichen Richtlinien in ihren eigenen Betrieben...etc..etc... Ob wir auf diese und andere Fragen jemals befriedigende Antworten bekomme????[/quote]


...nur wenn die Staatsanwaltschaft in Revision geht! Leider sehe ich das als sehr unwahrscheinlich, leider, leider :shock:
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon rustneil » Freitag 14. März 2014, 19:32

U.H. heute morgen:
"Nach Gesprächen mit meiner Familie habe ich mich entschlossen, das Urteil des Landgerichts München II in meiner Steuerangelegenheit anzunehmen. Ich habe meine Anwälte beauftragt, nicht dagegen in Revision zu gehen. Das entspricht meinem Verständnis von Anstand, Haltung und persönlicher Verantwortung. Steuerhinterziehung war der Fehler meines Lebens. Den Konsequenzen dieses Fehlers stelle ich mich. ..."


Meine ehrliche Meinung dazu: selten so eine verlogene Schexxe gehört!

Mit dem Rücken zur Wand und in Anbetracht der Tatsache, dass es bei einer event. Revision noch einen kräftigen Nachschlag geben könnte und man die Zeit bis zum Herbst nutzen wird, um den Ursprung der Zocker-Millionen auf die Spur zu kommen, hat sich U.H. mit seinen Beratern für die "Offensive" entschieden. Vlt. auch unter dem Druck der anderen Anleger, die U.H. das Kapital für über 50.000 (!) Tansaktionen innerhalb von knapp 10 Jahren zur Verfügung stellten. Ich bin kurz davor, meinen Arsch zu verwetten, dass die halbe Bayern-Aufsichtsrats-und-Ehrenloge-Mischpoke da mit drin hängt. Bevor hier weiter nachgeforscht und recherchiert wird, wurde heute die notwendige Reißleine gezogen. Man ist kurz davor hier den größten Dreck mit Erfolg unter den Teppich zu kehren um im gesamten den Verein zu retten. Der große Macher U.H. ist heute zum Bauernopfer genötigt worden.
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon Quinnter » Freitag 14. März 2014, 19:33


Ist der Artikel von ZD? :D

Also das ist mir zu sehr „Verschwörung“. Ins Blaue geschossen, Mutmaßungen usw. Es ist nichts Fundiertes dahinter. Werden diese Fragen bei anderen Steuersündern alle geklärt? Wo sind die ganzen Fälle? Wo das Geld herkommt usw. Wird das normalerweise zurückverfolgt über Jahrzehnte? Vllt. hat ja ein Wohlhabender 20 Jahre davor mal ne Bank überfallen, obwohl sich sein Vermögen eigentlich schlüssig erklären lässt. Wird das abgeklappert? Ist das überhaupt relevant bei dieser Anklage? Usw. Manche dieser Fragen lassen sich sicher ganz leicht beantworten.

Es ist halt wieder ein Verschwörungsszenario. Aber es ist eben einfach solche Fragen aufzuwerfen . So wie der Herr schreibt, hat er sich das alles aus den Medien zusammengeschustert. Der war noch nicht mal beim Prozess dabei. Aber man ließt es und denkt vllt.: „Siehst du! Hab ich´s doch gewusst! Da steht´s!... und die Leute glauben das alles…sind die alle blöd“ Aber so ein Text hat aus meiner Sicht überhaupt gar keine Substanz, weil sie in dem Fall nicht mal Beispiele enthält und, wie bei so vielen, derartigen Texten, überhaupt gar keine Beweise vorliegen. Ein bisschen mehr Mühe kann man sich damit halt schon geben. Jedenfalls würde ich das machen, wenn mir mal irgendwas nicht ganz geheuer vorkommt. Dann schreibe ich nicht so einen Text, sondern recherchiere erstmal, bis ich was Gescheites vorbringen kann.

Aber damit möchte ich nicht sagen, dass es jetzt bei Hoeneß alles komplett zu 100% richtig ist. Nur so ein Text bringt aus meiner Sicht halt wenig. ;)
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon truckmikki » Freitag 14. März 2014, 21:05

Quinnter hat geschrieben:

Ist der Artikel von ZD? :D

Also das ist mir zu sehr „Verschwörung“. Ins Blaue geschossen, Mutmaßungen usw. Es ist nichts Fundiertes dahinter. Werden diese Fragen bei anderen Steuersündern alle geklärt? Wo sind die ganzen Fälle? Wo das Geld herkommt usw. Wird das normalerweise zurückverfolgt über Jahrzehnte? Vllt. hat ja ein Wohlhabender 20 Jahre davor mal ne Bank überfallen, obwohl sich sein Vermögen eigentlich schlüssig erklären lässt. Wird das abgeklappert? Ist das überhaupt relevant bei dieser Anklage? Usw. Manche dieser Fragen lassen sich sicher ganz leicht beantworten.

Es ist halt wieder ein Verschwörungsszenario. Aber es ist eben einfach solche Fragen aufzuwerfen . So wie der Herr schreibt, hat er sich das alles aus den Medien zusammengeschustert. Der war noch nicht mal beim Prozess dabei. Aber man ließt es und denkt vllt.: „Siehst du! Hab ich´s doch gewusst! Da steht´s!... und die Leute glauben das alles…sind die alle blöd“ Aber so ein Text hat aus meiner Sicht überhaupt gar keine Substanz, weil sie in dem Fall nicht mal Beispiele enthält und, wie bei so vielen, derartigen Texten, überhaupt gar keine Beweise vorliegen. Ein bisschen mehr Mühe kann man sich damit halt schon geben. Jedenfalls würde ich das machen, wenn mir mal irgendwas nicht ganz geheuer vorkommt. Dann schreibe ich nicht so einen Text, sondern recherchiere erstmal, bis ich was Gescheites vorbringen kann.

Aber damit möchte ich nicht sagen, dass es jetzt bei Hoeneß alles komplett zu 100% richtig ist. Nur so ein Text bringt aus meiner Sicht halt wenig. ;)


Nur mal so einen punkt dagegen halte.
Ein Steuerfahnder sagte (ich glaube gestern bei Illner im ZDF) dass sie (das finanzamt) ca 3 Monate mit 3 guten leuten braeuchten um diese 70.000 Seiten und 50.000 Vorgaenge genau zu untersuchen....3 mann, 3 Monate...o.k.?
Das Gericht hat dafuer (die Pruefung dieser Unterlagen) nicht mal ne Woche gebraucht....stellen sich dir da keine Fragen???? Mir schon !!
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon Quinnter » Freitag 14. März 2014, 22:19

Mir irgendwie nicht wirklich ;) Die Summe resultiert mit aus diesen Unterlagen, welche im Februar eingegangen sind. Die Steuerfahnderin, bzw. ihr Team, beschäftigen sich damit also schon länger. Eine exakte Prüfung wird da wohl nur geringe Abweichungen zeigen. Ist jedenfalls meine Erklärung. Es wird den Mehraufwand wohl nicht gerecht werden. Und auf was und wie der Wurst Uli da getraded hat interessiert im Endeffekt ohnehin nicht, da es auf die Zahlen ankommt. Und die werden sie da schon durchleuchtet haben. Nenne mir einen Grund, warum der Staat hier auf weitere 30,40?! oder wie viele Millionen verzichten würde? Mir fällt da keiner ein. Übrigens war auch der Richter absolut in diesen Zahlen drin, denn er stellte der Fahnderin ja viele Fragen. Die Vorstellung, dass da überhaupt keiner ansatzweise einen Durchblick hatte und so den Prozess durchgeführt hat, ist für mich nicht erkennbar. Aber wahrscheinlich sind die alle gekauft, die Alte und das Team haben da in der Mittagspause mal kurz drauf geguckt und die Zahlen gewürfelt. Sie traute sich dann auch nicht das Gericht darüber zu unterrichten, dass ihre jetzigen Zahlen hinten und vorne überhaupt nicht hinkommen würden, sie eigentlich gar keine Ausbildung darin hat und sie Bayern Fan ist. So in etwa wird es gewesen sein. 8-)
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Re: Der Uli, die Steuern und die deutsche Rechtsprechung

Beitragvon herthamichi » Freitag 14. März 2014, 22:55

Quinnter hat geschrieben: Aber wahrscheinlich sind die alle gekauft, die Alte und das Team haben da in der Mittagspause mal kurz drauf geguckt und die Zahlen gewürfelt. Sie traute sich dann auch nicht das Gericht darüber zu unterrichten, dass ihre jetzigen Zahlen hinten und vorne überhaupt nicht hinkommen würden, sie eigentlich gar keine Ausbildung darin hat und sie Bayern Fan ist. So in etwa wird es gewesen sein. 8-)


:lol:

Na dann passt ja diese Meldung dazu:

Staranwalt Strate: Mildes Urteil legt Absprachen nahe

http://www.stern.de/politik/staranwalt- ... 96602.html

:mrgreen:
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