Rote Flora Hamburg

Hier kann alles rein, was Nichts mit Fußball zu tun hat, oder worüber ihr diskutieren wollt.

Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon herthamichi » Dienstag 31. Dezember 2013, 02:04

Quinnter hat geschrieben:Ja, ich kenn die Schanze und kenne Leute die da wohnen. Alles voll von Yuppies, habe ich mir zumindest sagen lassen. Es wundert mich ohnehin, dass du da noch altes "Feeling" spürst. Das soll schon lange nicht mehr das sein was es mal war. La Sepia, Dschungel, Schanzen Express - alles dicht.

Nimm das nicht bitte nicht persönlich. Aber: Das Pils vom Wirt muss na klaro sein. Am besten natürlich nen frisch gezapftes aus einer etwas feineren Lokalität. Zu asozial und siffig dann lieber doch nicht - bisschen Lifestyle bitte! Und natürlich hat man da ganz "spießer-like" ein Anrecht auf das Bier, sofern es beim Fest durch die Polizei veschüttet wird und fordert das vom ollen Wirt ein. Sorry, schon irgendwie grotesk, findest du nicht? Sitzt du da Abends beim Fest draußen (wo mit Krawall und Remmidemmi zu rechnen ist), trinkst Bier und beschwerst dich über solche Sachen. Wie yuppie ist das denn bitte?

Die Gentrifizierung ist doch schon fast abgeschlossen. Früher war das mal ein Bezirk der armen Arbeiter und Migranten. Bis dann der alternative Lifestyle da Einzug erhielt. Klar, waren die Mieten schön billig. Warum verteufelt die eigentlich keiner? Weil sie vielleicht frei und offen respektiert wurden? Und warum steht der ersten Stufe der Gentrifizierung dieser Bezirk jetzt auf einmal zu? Das ist mir alles immer zu einfach und egostisch gedacht. Sorry. Und die letzte Bastion der Anarchie wird das da auch nicht kitten.


Ja, ich versuche mal zu antworten, obwohl mir zu später Stunde nicht so hundertprozentig klar ist, was Du meinst.

Das Schanzenviertel gewann doch gerade dadurch seine Attraktivität, dass Yuppies und Alternative (das Wort ist
anders gemeint als bei Dir) sich gegenüber saßen auf verschiedenen Straßenseiten.

Und da kannst Du nun hier rum quarken wie Du willst, wer mein Bier verschüttet bekommt Ärger. Und das ist eben
kein Yuppie -haftes Verhalten, sondern ein natürliches Verhalten, weil ich Ersatz fordere. Das wurde vom Wirt dankes-
werterweise auch geleistet, obwohl eigentlich daran die Hamburger Polizei schuld war.

Also gegen solche Unterstellungen - wie von Dir, ich begäbe mich wohlwissend in Gefahrensituationen - möchte ich
mich ausdrücklich verwahren. Es war einfach ein schöner Tag dort und niemand konnte damit rechnen, dass plötzlich
die Hamburger Polizei da herein stürmt. Ich habe 2 Jahre lang in der Hamburger Sternschance gearbeitet und kenne
die Verhältnisse dort.

Ich verstehe Deinen Beitrag zur Gentrifizierung so, dass Du etwas beschreibst, was eigentlich überall stattfindet.
Selbstverständlich ist dies ein Vorgang gegen den es gilt vorzugehen. Aber warum muss das Vorgehen dagegen
jetzt als "letzte Bastion der Anarchie" bezeichnet werden?. Wenn jemand ernsthaft dagegen vorgeht, dann sind es
die Rotfloristen ( keine Gewalttäter).
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Quinnter » Dienstag 31. Dezember 2013, 02:51

Ich verstehe das ja in gewisser Maßen. Aber nur weil du das geliebt hast, heißt es noch lange nicht, dass all die Leute, die da schon lange vorher gewohnt haben, das ebenfalls geil fanden, dass sich da ein alternativer Lifestyle etabliert hat und ihr Viertel sogesehen unterwandert wurde. Und die Sache verstehe ich eben nicht: Warum ist das in Ordnung, wenn sich die "Alternativen" da einnisten, aber diesen Wandel jetzt nicht akzeptieren wollen?

Nur mal ein plakatives Beispiel: Früher war das da zuweilen richtig siffig. Nun gab es natürlich richtig siffige Kneipen. Die Yuppies kamen und es wurden immer mehr. Auf diese Siffbude hat aber keiner Bock, es macht nen neuer Laden auf und brummt. Der Wandel setzt sich fort, der alte "Säufer" stirbt aus oder zieht aus, neue Yuppies setzen sich in die Wohnungen (weil geil und cool) und die siffige Kneipe verliert ihre Kundschaft. Also haben die einen den anderen die siffige, geliebte Kneipe genommen! "Ihr" habt da aus meiner Sicht nichts anderes gemacht und seid Bestandteil dieses Wandels.
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon herthamichi » Dienstag 31. Dezember 2013, 04:21

Quinnter hat geschrieben:Und die Sache verstehe ich eben nicht: Warum ist das in Ordnung, wenn sich die "Alternativen" da einnisten, aber diesen Wandel jetzt nicht akzeptieren wollen? .


Und ich verstehe hier auch einiges nicht. Es wohnt kaum ein Rotflorist direkt im Schanzenviertel, da sie sich die
Mieten dort nicht leisten können. Dennoch steigern sie durch ihre Aktivitäten beständig den Wohnwert des
Schanzenviertels und auch gerade die Yuppies wollen was erleben. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen , ohne
die Rotfloristen wäre die Hamburger Sternschanze in einigen Jahren eine relative Wüste.

Das hat in so weit nix mit Wandel zu tun. Die Gentrifizierung ist ein fortschreitender Prozess. Dagen wehren
sich auch die Rotfloristen. Es geht hier also nicht um ein "einnisten".
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Quinnter » Dienstag 31. Dezember 2013, 11:17

Wir kommen da wohl nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner. Ist aber auch nicht schlimm. Unterschiedliche Meinungen muss es ja geben und ich respektiere diese. ;) Bleiben wir lieber bei unserer Hertha. Diese ganze Politik führt ohnehin nur ins Chaos. :mrgreen:

Guten Rutsch euch allen.
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon herthamichi » Dienstag 31. Dezember 2013, 11:37

Man kann an den Grünen zurück verfolgend - wie bei jeder anderen Partei auch - alles mögliche kritisieren, z. B.
Zustimmung zu Hartz IV nach Schröder-Rücktritts-Erpressung u.s.w. Aber hier geht es um was anderes und
da sind sie einige der wenigen Parteien, die richtigerweise die Strategie und Taktik der Polizei hinterfragen.

Edit: Sehe gerade, worauf ich mich bezog, ist plötzlich wieder verschwunden. Egal, guten Rutsch Euch allen.
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Moep_BSC » Sonntag 5. Januar 2014, 01:21

die Polizisten sollen sich also nicht wehren dürfen, wenn sie mit Steinen und Böllern beworfen werden oder sogar zusammengeschlagen werden?
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon truckmikki » Sonntag 5. Januar 2014, 02:13

Moep_BSC hat geschrieben:die Polizisten sollen sich also nicht wehren dürfen, wenn sie mit Steinen und Böllern beworfen werden oder sogar zusammengeschlagen werden?


Brauchen Sie dazu scharfe Schusswaffen ?????
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Moep_BSC » Sonntag 5. Januar 2014, 02:36

truckmikki hat geschrieben:
Moep_BSC hat geschrieben:die Polizisten sollen sich also nicht wehren dürfen, wenn sie mit Steinen und Böllern beworfen werden oder sogar zusammengeschlagen werden?


Brauchen Sie dazu scharfe Schusswaffen ?????


sie haben doch überhaupt keine Schusswaffen eingesetzt :?
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon truckmikki » Sonntag 5. Januar 2014, 10:11

Moep_BSC hat geschrieben:
truckmikki hat geschrieben:
Moep_BSC hat geschrieben:die Polizisten sollen sich also nicht wehren dürfen, wenn sie mit Steinen und Böllern beworfen werden oder sogar zusammengeschlagen werden?


Brauchen Sie dazu scharfe Schusswaffen ?????


sie haben doch überhaupt keine Schusswaffen eingesetzt :?


Richtig, aber vor so ca. 8-9 posts frueher wurde ein moeglicher Schusswaffengebrauch erwaehnt -darauf bezog ich mich- .
Und die jetzt neu eingefuehrten "gefahrengebiete, wo die Polizei verdachtsunabhaengig jeden auf der Strasse filzen kann (nur mal als Beispiel) halte ich auch nicht fuer ne massnahme, die zur Deeskalation fuehrt !!
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Moep_BSC » Sonntag 5. Januar 2014, 16:08

in manchen Situationen können Polizisten nur mit Waffen ihre körperliche Unversehrtheit wahren.
und dazu hat jeder Mensch (und Polizisten sind auch Menschen) das Recht.
ich finde es einfach merkwürdig, jetzt von den guten, netten, tollen Linksextremisten und den bösen, gewalttätigen Polizisten zu sprechen...
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon herthamichi » Sonntag 5. Januar 2014, 20:05

Moep_BSC hat geschrieben:in manchen Situationen können Polizisten nur mit Waffen ihre körperliche Unversehrtheit wahren.
und dazu hat jeder Mensch (und Polizisten sind auch Menschen) das Recht.
ich finde es einfach merkwürdig, jetzt von den guten, netten, tollen Linksextremisten und den bösen, gewalttätigen Polizisten zu sprechen...


Das Reden von guten oder bösen Polizisten führt auch irgendwie am Thema vorbei. Hier geht es um die den
Polizisten von ihren Polizeiführern und dementsprechend der Politik verordnete Polizeistrategie und um die
Frage, ob diese eskalierend oder deeskalierend wirkt.

Es gab früher auf den Schanzenfesten traditionell immer Randale. Dementsprechend wurden die Feste immer
wieder aufgelöst, bzw. die Straßen dort geräumt. Die Polizei war da immer anwesend und marschierte mit
ihren Hundertschaften durch die Festbesucher. Den ganzen Tag über ein tolles Fest, doch meist begann
um 22:00 Uhr die Randale.

Vor einigen Jahren kam dann der damals noch schwarz-grüne Senat auf die Idee, die Polizei bei den
Schanzenfesten mal völlig raus zu halten und bestenfalls in größerer Entfernung bereit zu halten. Und
siehe da, es passierte dann praktisch rein gar nichts an Randale. Lediglich 30 enttäuschte Krawall-
Touristen wurde es zu langweilig und erst gegen 2:30 Uhr griffen sie das Polizeirevier in der Lerchenstraße
an. Trotzdem wurde diese Deeskalationsstrategie damals als voller Erfolg gewertet.

2012 kam es dann zu diesem Vorfall:

"Grund sind die Geschehnisse beim Schanzenfest 2012. Unbekannte Krawallmacher hatten unter dem Vordach der Roten Flora einen Baum angezündet. Als zwei Rotfloristen (27 und 29) daraufhin die Flammen löschen wollten, wurden sie niedergestochen. Am Tag darauf bezeichneten die Flora-Organisatoren („Wir sind fassungslos und wütend“) das Verhalten einiger Besucher als „absolut inakzeptabel“."

Deshalb fand 2013 nach 24 Jahren gar kein Schanzenfest mehr statt. Die Rotfloristen wollten es nicht mehr.

Bei der genehmigten Demonstration am 21. 12. 13 war die Polizei jedenfalls nicht gut beraten, den Zug schon nach
50 Metern zu stoppen. Die weitgehende Unsichtbarkeit der Polizei führte jedenfalls in der Vegangenheit schon zu
besseren Ergebnissen.
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Moep_BSC » Sonntag 5. Januar 2014, 21:05

mag ja sein, doch die Randalierer haben diesmal schon einen Tag vorher eine Polizeiwache angegriffen, man kann also nicht sagen, dass sie nur zur Gewalt greifen, weil die Polizei ihre Demonstration gestoppt hat.
was ist also, wenn die Polizei sich raushält und die Extremisten beim Zug doch gewalttätig werden und friedliche Demonstranten oder sogar unbeteiligte angreifen? dann kann denen niemand helfen und alle Welt fragt sich, wieso die Polizei nicht vor Ort war, obwohl die Gewaltbereitschaft einiger Randalierer doch bekannt war. ist eben keine einfache Entscheidung für die Polizei und Politik.
jedoch ist ganz klar, dass die Taten der Extremisten gar nicht geht und ich verstehe nicht, wie einige das dann rechtfertigen können...
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon truckmikki » Sonntag 5. Januar 2014, 21:23

Moep_BSC hat geschrieben:mag ja sein, doch die Randalierer haben diesmal schon einen Tag vorher eine Polizeiwache angegriffen, man kann also nicht sagen, dass sie nur zur Gewalt greifen, weil die Polizei ihre Demonstration gestoppt hat.
was ist also, wenn die Polizei sich raushält und die Extremisten beim Zug doch gewalttätig werden und friedliche Demonstranten oder sogar unbeteiligte angreifen? dann kann denen niemand helfen und alle Welt fragt sich, wieso die Polizei nicht vor Ort war, obwohl die Gewaltbereitschaft einiger Randalierer doch bekannt war. ist eben keine einfache Entscheidung für die Polizei und Politik.
jedoch ist ganz klar, dass die Taten der Extremisten gar nicht geht und ich verstehe nicht, wie einige das dann rechtfertigen können...


Es gibt ja zwischen Aufloesen und gar nicht vor Ort sein noch nen Haufen Zwischenstufen...ist doch gar nicht sooo schwer- wenn man will.
Frage:
Was ist wohl besser:
Wenn Du zu nem Auswaertsspiel faehrst, wenn dann die Polizei dich und alle anderen fans einkreist und nur ne schmale Gasse lassen, wo die Auswaertsfans dann durch muessen, oder wenn sie zwar in unmittelbarer naehe sind -um einzugreifen, wenn welche durchdrehen und Scheixxe bauen- aber sich erstmal dezent im Hintergrund halten (also ne Strasse weiter weg stehen????
Denke an diesem Beispiel wird der unterschied zwischen massivem Auftritt und Deeskalation einigermassen deutlich, oder?
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon Moep_BSC » Sonntag 5. Januar 2014, 21:38

truckmikki hat geschrieben:Draufhauen ist nicht immer die zielfuehrende und beste Loesung!


da haben wir es wieder... die bösen Polizisten haben also einfach auf die armen Demonstranten draufgehauen und deine linksextremen Freunde haben ja gar nichts gemacht?
selbst wenn es ein klarer Fehler gewesen ist, den Zug zu stoppen (wofür es aber eben auch Gründe gab), ist es immernoch so, dass einige Randalierer schon vorher gewütet haben und das Auflösen der Demonstration kein Grund ist, die Polizisten mit Gegenständen zu bewerfen und anderweitig anzugreifen. da ist es dann auch kein Wunder, dass die Polizisten sich mit Schlagstöcken und Wasserwerfern wehren
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Re: Rote Flora Hamburg

Beitragvon truckmikki » Sonntag 5. Januar 2014, 22:15

Moep_BSC hat geschrieben:
truckmikki hat geschrieben:Draufhauen ist nicht immer die zielfuehrende und beste Loesung!


da haben wir es wieder... die bösen Polizisten haben also einfach auf die armen Demonstranten draufgehauen und deine linksextremen Freunde haben ja gar nichts gemacht?
selbst wenn es ein klarer Fehler gewesen ist, den Zug zu stoppen (wofür es aber eben auch Gründe gab), ist es immernoch so, dass einige Randalierer schon vorher gewütet haben und das Auflösen der Demonstration kein Grund ist, die Polizisten mit Gegenständen zu bewerfen und anderweitig anzugreifen. da ist es dann auch kein Wunder, dass die Polizisten sich mit Schlagstöcken und Wasserwerfern wehren



Erstens habe ich nirgendwo von Boesen oder Guten geschrieben...so einfach mach ich es mir nicht!
Zweitens gint es seit mindestens 40 Jahren -auch innerhalb der Polizeifuehrung- Diskussionen und daraus resultierende Konzepte zur Gewaltvermeidung/-minimierung
Deeskaltaionstrategien sollen -und koennen auch- gar nicht dazu dienen, Straftaeter unbehelligt zu lassen, sie dienen aber sehr wohl dazu den oeffentlichen Frieden in der demokratischen Gesellschaft zu foerdern.
Du machst es dir mit deiner schwarz-weiss Malerei etwas zu leicht. Nicht jeder der unangemessene Polizeigewalt kritiseirt, ist deshalb linksextrem, genausowenig wie jeder mit deiner einstellung deshalb gleich ..............kannst hier einsetzen was du gard willst..... ist!
Probier doch einfach mal nen kleines stueck weiterv zu denken als Bild und BZ.....manchmal fuehrt das zu was positivem! Vielleicht lernste dann mal die farben zwischen schwarz und weiss kennen. waer das nicht nen Versuch wert?
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